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PhotoTo

Fotos selbstbestimmt bearbeiten — mit den Augen, dem Finger oder der Maus

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Was ist PhotoTo?

Ein Fotoeditor für Menschen, die mit Augensteuerung, Touch oder Maus arbeiten. Fotos drehen, zuschneiden, Gesichter unkenntlich machen, Licht und Farbe anpassen, Filter, Effekte und Rahmen dazu – und das fertige Bild speichern, teilen oder als Symbol für Grid ablegen.

PhotoTo ist so gebaut, dass man es selbstbestimmt bedienen kann: Jedes Bedienelement ist mindestens eine ganze Zelle eines festen Rasters groß, nichts muss gezogen oder gerollt werden, und das Foto selbst löst nie etwas aus – nur die Knöpfe darum herum. So kann der Blick in Ruhe auf dem Bild liegen.

Jeder Schritt lässt sich zurücknehmen. Das Original bleibt immer erhalten.

Mit PhotoTo macht man Fotos schöner.
Man kann ein Foto kleiner schneiden.
Man kann Farben und Rahmen dazu tun.
Das geht mit den Augen, dem Finger oder der Maus.
Man kann alles wieder zurück machen.

So geht es

Erstens: Fotos in die Fotokiste holen – mit der Kamera, aus einer Datei oder über „Ordner verbinden“. Ist ein Ordner einmal verbunden, kommen neue Fotos von selbst dazu. Eine Assistenz kann beim ersten Mal helfen; danach geht es allein.

Zweitens: Ein Foto wählen und bearbeiten. Neun Werkzeuge stehen bereit: Drehen, Zuschneiden, Gesichter, Anpassen, Filter, Effekte, Kunst, Rahmen und Hintergrund. Jeder Knopf zeigt an einem Beispielbild, was er tut.

Drittens: Speichern, teilen oder als Symbol für Grid ablegen. Beim Speichern werden Standort und Kameradaten entfernt.

Zuerst holt man Fotos in die Foto-Kiste.
Dann wählt man ein Foto.
Dann macht man es schöner.
Am Ende speichert man das Foto.

Was PhotoTo besonders macht

Gesichter unkenntlich machen. PhotoTo sucht Gesichter auf dem Gerät und markiert sie. Sie entscheiden, ob sie verpixelt oder abgedeckt werden – oder ob Sie auf ein Gesicht zuschneiden. Die Suche erkennt nur, dass ein Gesicht da ist, nie wessen. Sie kann Gesichter übersehen, deshalb lässt sich jede Stelle auch von Hand wählen.

Stellen wählen ohne Ziehen. Eine Stelle im Bild wird in zwei Stufen gewählt: erst eines von neun Feldern, dann im vergrößerten Feld noch einmal eines von neun. Den Ausschnitt beim Zuschneiden verschieben große Pfeile am Rand.

Viel zum Ausprobieren. Filter wie Schwarz-Weiß, Sepia oder Kino, Effekte wie Warhol, Comic oder Mosaik – auch mehrere zusammen –, Malstile aus DigitalPainters wie Aquarell oder Ölgemälde, Rahmen vom Passepartout bis zum Sofortbild. Der Hintergrund hinter einer Person oder einem Gegenstand lässt sich unscharf, weiß, schwarz oder durchsichtig machen.

Als Symbol für Grid. Ein Knopf legt das Bild als quadratisches Symbol ab – bereit für eine Zelle in Grid. Ist der Hintergrund durchsichtig, bleibt er es auch im Symbol.

PhotoTo findet Gesichter auf dem Foto.
Man kann die Gesichter verstecken.
Man muss nichts mit dem Finger ziehen.
Es gibt viele Farben, Effekte und Rahmen.
Man kann aus dem Foto ein Symbol für Grid machen.

Was Sie brauchen

Einen aktuellen Browser am Computer, Tablet oder Telefon. Am besten wird PhotoTo als App installiert: Dann bleiben die Fotos dauerhaft gespeichert, und ein verbundener Ordner muss nicht jedes Mal neu freigegeben werden. „Ordner verbinden“ geht in Chrome und Edge am Computer.

Für Augensteuerung gibt es zwei Wege: das Verweilen in PhotoTo selbst oder die Klicks der Augensteuerung des Geräts. Eine Ausnahme setzt der Browser: Den Dialog zum Auswählen einer Datei öffnet nur ein echter Klick, nicht das Verweilen in der Seite. Kamera und „Ordner verbinden“ sind deshalb die Wege, auf denen Fotos ganz ohne Hilfe hineinkommen.

PhotoTo gibt es auf Deutsch und Englisch, jeweils auch in Einfacher Sprache.

Man braucht einen Computer, ein Tablet oder ein Handy.
Am besten installiert man PhotoTo als App.
Dann bleiben die Fotos gespeichert.

Ihre Daten bleiben bei Ihnen

PhotoTo läuft vollständig im Browser. Kein Foto wird hochgeladen – auch nicht für die Gesichtssuche: Das Erkennungsmodell liegt mit der App auf unserem Server und rechnet auf Ihrem Gerät. Es gibt keine Anmeldung, kein Konto und keine Werbung.

Die Beispielbilder auf den Knöpfen entstehen aus einem einzigen Foto, das mit KI erzeugt wurde. Die Person darauf gibt es nicht.

Ihre Fotos bleiben auf Ihrem Gerät.
Niemand sieht Ihre Fotos.
Es gibt kein Konto.