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Apps & Tools

Apps & Tools von AssistUK

Kreativ, kommunikativ, zugänglich — für alle Eingabemethoden

Alle Apps entdecken

Alle Apps auf dieser Seite sind kostenlos und ohne Anmeldung nutzbar – einfach im Browser öffnen, die meisten laufen danach auch offline. Sie stehen hier nicht alphabetisch, sondern in der Reihenfolge, in der sie im Alltag gebraucht werden: zuerst die Kommunikationspartner, dann Sprechen, Lesen und Schreiben, danach Kunst, Musik und Spiel. Darunter folgen drei Werkzeuge, die beim Entscheiden helfen.

Auf dieser Seite finden Sie alle Apps von AssistUK.
Alle Apps sind kostenlos.
Man muss sich nicht anmelden.
Die Apps stehen in einer bestimmten Reihenfolge:
Zuerst kommen die Apps für die Gesprächs-Partner.
Dann die Apps zum Bedienen lernen.
Dann die Apps zum Reden, Lesen und Schreiben.
Und zuletzt Kunst, Musik und Spiele.
Klicken Sie auf eine App, um mehr zu erfahren.

Eingabemethode:

Zuerst: die Kommunikationspartner

Unterstützte Kommunikation gelingt nur im Zusammenspiel – die Kommunikationspartner:innen sind die entscheidende Voraussetzung. PartnerTo trainiert genau das: ein guter Gesprächspartner zu werden. Ein effektives Training für alle, die im Alltag begleiten. Deshalb steht es hier an erster Stelle.

Reden klappt nur zusammen.
Die Gesprächspartner sind sehr wichtig.
PartnerTo hilft, ein guter Partner zu werden.
Darum steht es hier ganz oben.

PartnerTo

PartnerTo

Ein guter Gesprächspartner werden: PartnerTo ist ein Training für Kommunikationspartner:innen (Communication Partner Training) – für Angehörige, Assistenz und Fachkräfte. Kurze, wirksame Übungen zeigen, wie man Zeit lässt, gut nachfragt und Verständigung gemeinsam gelingt – die Grundlage jeder erfolgreichen Unterstützten Kommunikation.

PartnerTo ist ein Training.
Es hilft Gesprächspartnern.
Zum Beispiel: Familie, Assistenz und Fachleute.
Man lernt: Zeit lassen und gut nachfragen.

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Zugang finden: einschätzen und fördern

Bevor jemand mit einer Kommunikationshilfe sprechen kann, muss der Weg dorthin sicher sein – mit den Augen, mit dem Finger, mit ein bis zwei Tastern oder mit einer Bewegung. Diese vier Apps sind Geschwister: derselbe Aufbau in Stufen, dieselben Aktivitäten, je ein Eingabeweg. Sie zeigen unterwegs auch, was schon gelingt und was noch schwerfällt.

Hier lernt man, ein Gerät zu bedienen.
Mit den Augen, dem Finger, einer Taste oder mit Bewegung.
Vier Apps mit dem gleichen Aufbau.
Man sieht auch, was schon gut klappt.

Sprechen, Lesen und Schreiben

Hier geht es um das, worum es eigentlich geht: etwas sagen, etwas lesen, etwas aufschreiben. Von Fotos mit antippbaren Bereichen über die Buchstabentafel bis zur Tastatur mit Wortvorhersage – für sehr unterschiedliche Voraussetzungen und in jedem Alter.

Hier geht es ums Reden, Lesen und Schreiben.
Mit Fotos, mit Buchstaben oder mit einer Tastatur.
Für ganz verschiedene Menschen.

SignalToNeu

SignalTo

Den eigenen Ja/Nein-Code festlegen, einüben und aufschreiben. Für Menschen, die nicht sprechen, aber sehr wohl antworten können – mit einem Blick, einem Blinzeln, einem Laut, einer Taste. Mit einem dritten Zeichen für „weiß ich nicht“ und einem druckbaren Steckbrief für den Kommunikationspass.

Manche Menschen zeigen Ja und Nein mit den Augen.
Diese App hilft beim Festlegen.
Man kann damit üben.
Und ein Blatt zum Ausdrucken machen.

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SceneTalk

SceneTalk

Kommunikation mit echten Szenenbildern (Visual Scene Displays): Fotos mit antippbaren oder per Blick aktivierbaren Hotspots und Sprache. Kostenlos im Browser, mit fertigem Seitenset für Grid 3 und Grid for iPad — ideal für Kommunikationsanfänger:innen.

Reden mit echten Fotos.
Bereiche antippen oder anschauen.
Dann hört man ein Wort.

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SpellToNeu

SpellTo

Die sprechende Buchstabentafel – erst die Gruppe, dann der Buchstabe. Nach Kathrin Klapper sowie E-Tran-Rahmen und MegaBee. Sechs Gruppen statt sechsunddreißig Felder, deutsche Lautverbindungen als eigene Felder, mit Wortvorschlägen und Assistenz-Training. Auch zum Ausdrucken.

Hier buchstabiert man Wörter.
Die App spricht sie dann aus.
Man wählt erst die Gruppe, dann den Buchstaben.
Man kann die Tafel auch ausdrucken.

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Kunst und Musik

Selbst etwas machen, das man vorher nicht konnte: malen, zeichnen, Musik machen. Das sind Kunstwerkzeuge, keine Therapie – es gibt kein richtiges Ergebnis, keine Aufgabe und keine Auswertung.

Hier kann man malen und Musik machen.
Man macht etwas Eigenes.
Es gibt kein richtig und kein falsch.

DigitalPainters

DigitalPainters

Digitales Malen und Zeichnen für alle. Mit Galerie, kreativen Tools und verschiedenen Pinselarten. Barrierefrei und intuitiv bedienbar.

Hier kann man digital malen und zeichnen.
Es gibt viele Farben und Pinsel.
Man kann Bilder in einer Galerie anschauen.

Zum Malen

Angebote für die therapeutische Begleitung

Zwei ruhige Umgebungen für die Begleitung von Menschen mit schwerer Behinderung, beide mit demselben Aufbau in drei Phasen: Ankommen, Ausdruck, Würdigung. Gedacht für die gemeinsame Sitzung mit einer begleitenden Person, nicht für zwischendurch.

Zwei ruhige Apps.
Für Menschen mit schwerer Behinderung.
Eine Person begleitet dabei.
Man macht Kunst oder Musik.

Spielen und entdecken

Zwei Sammlungen mit vielen kleinen Aktivitäten für zwischendurch – Spiele, Musik, Lernen, Entspannung und Soziales. Ohne Zeitdruck, ohne Punktestand und ohne Verlieren.

Hier gibt es viele kleine Spiele.
Zum Spielen, Lernen und Entspannen.
Ohne Zeitdruck.

AssistPlay

AssistPlay

Eine geprüfte Auswahl barrierefreier Spiele – Schach, Sudoku, 2048, Sprudel, Platsch, Verbinden und mehr. Sie laufen in Grid und werden komplett über Grid-Tasten gesteuert – die fertigen Grid-Seitensets dafür sind Teil der AssistUK-Lizenz. Im Browser per Touch, Maus oder Verweilen mit den Augen bedienbar; kein Zeitdruck, vollständig offline.

Eine Auswahl von kleinen Apps.
Wir prüfen jede App vorher.
Spiele, Musik, Malen und Lernen.
Man steuert mit dem Finger, mit der Maus,
mit den Augen oder mit Grid-Tasten.
Die fertigen Grid-Seiten gehören zur AssistUK-Lizenz.

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EyePlayground

EyePlayground

Spiele, Musik und Malen mit Augensteuerung — direkt im Browser, ohne Installation. Frei nutzbar.

Hier gibt es Spiele, Musik und Malen.
Man steuert alles mit den Augen.
Frei im Browser.

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Werkzeuge

Diese drei helfen nicht beim Kommunizieren selbst, sondern bei den Entscheidungen drumherum: Was passt? Was gehört in den Antrag? Was gelingt heute schon? Sie laufen im Browser, brauchen kein Konto, und was Sie eingeben, bleibt auf Ihrem Gerät.

Hier gibt es drei Helfer.
Sie helfen beim Entscheiden.
Man braucht kein Konto.
Alles bleibt auf Ihrem Gerät.

Vokabular finden

Vokabular finden

Drei Fragen zur Person, zum Zugang und zum Ziel – am Ende steht ein begründeter Vorschlag, welches Vokabular passt, mit einer druckbaren Begründung für den Kostenträger in Deutschland. Die Auswahl trifft am Ende der versorgende Fachbetrieb gemeinsam mit Ihnen.

Hier findet man ein passendes Vokabular.
Man beantwortet drei Fragen.
Dann kommt ein Vorschlag.
Man kann ihn ausdrucken.

Zum Finder
Antrags-Assistent

Antrags-Assistent

Vier Schritte zu einer persönlichen Checkliste für den Antrag auf eine Kommunikationshilfe: welche Unterlagen dazugehören, wer was schreibt, welche Fristen laufen. Grundlage ist das deutsche Sozialrecht (§ 33 SGB V, Produktgruppe 16 des Hilfsmittelverzeichnisses); über die Bewilligung entscheidet die Krankenkasse.

Hier gibt es eine Liste für den Antrag.
Man beantwortet vier Fragen.
Dann weiß man, was man braucht.
Die Kranken-Kasse entscheidet dann.

Zum Antrags-Assistenten
Einschätzung & Beobachtung

Einschätzung & Beobachtung

Wie findet jemand ein Wort – über das Alphabet, über die Bedeutung oder über den Satzbau? 18 Aufgaben, bedienbar per Touch, Verweilen oder Scanning, am Ende ein Bericht zum Mitnehmen. Kein normiertes Testverfahren: Verglichen wird die Person mit sich selbst, nicht mit einer Norm.

Hier schaut man: Wie findet jemand Wörter?
Es gibt 18 Aufgaben.
Am Ende gibt es einen Bericht.
Das ist kein Test mit Noten.

Zur Einschätzung

Lizenzmodelle & Bezugswege

Alle Apps auf dieser Seite sind kostenlos.
Die Apps sind von AssistUK gemacht.
Ihre Unterstützung hilft bei der Weiter-Entwicklung.
Für Grid gibt es bei manchen Apps fertige Seiten.
Diese Seiten bekommt man bei REHAVISTA und deren Partner-Firmen.

Für Grid

Fertige Seitensets

Für einige Apps — darunter AssistPlay und SceneTalk gibt es fertige Seitensets für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad: mit belegten Tasten, damit alles über die gewohnte Ansteuerung bedienbar ist. Diese Seitensets sind Teil der AssistUK-Lizenz.

Für manche Apps gibt es im Programm Grid fertige Seiten.
Dort sind alle Tasten schon belegt.
Diese fertigen Seiten gehören zur AssistUK-Lizenz.
Die Lizenz bekommt man bei der Firma REHAVISTA und deren Partner-Firmen.
Für das iPad gibt es die Lizenz auch im Apple App Store.

Erhältlich über:

  • REHAVISTA und deren Partnerfirmen — Beratung und Vertrieb in Deutschland
  • Apple App Store — In-App-Kauf für Grid (iPad)
  • Smartbox — Hersteller der Grid-Software

Diese Apps sind kostenlos. Ihre Unterstützung hält sie im Netz und bringt sie weiter.

Diese Apps möglich machen

Alle Apps auf dieser Seite sind kostenlos, und sie bleiben es. Niemand soll erst bezahlen müssen, um sprechen, lesen, malen oder spielen zu können – Unterstützte Kommunikation darf nicht am Geldbeutel scheitern. Genau deshalb steht hier kein Preis, keine Anmeldung und keine Testphase.

Hinter dem freien Zugang steckt allerdings Arbeit, die jemand tragen muss: Server und Hosting, Fehler suchen und beheben, neue Funktionen bauen, Anleitungen schreiben, in weitere Sprachen übersetzen. Damit die Apps weltweit erreichbar bleiben und weiterwachsen, bitten wir um Ihre finanzielle Unterstützung. Wer beitragen kann, hält den Zugang für alle offen – auch für die vielen, die selbst nichts geben können.

Wofür Ihr Beitrag gebraucht wird:

  • Betrieb: Server, Hosting und Sicherheits-Updates – damit alles erreichbar und stabil bleibt.
  • Weiterentwicklung: neue Apps und bessere Ansteuerung mit Augen, Tastern, Touch und Bewegung.
  • Sprachen: Übersetzungen, damit die Apps nicht nur hier, sondern in vielen Ländern nutzbar sind.
  • Barrierearmut: Kontraste, Vorlesen, Einfache Sprache – die Arbeit, die man erst bemerkt, wenn sie fehlt.

Wie viel Sie geben, entscheiden Sie allein. Es gibt keinen Mindestbetrag, kein Abo und keine Erinnerung – und wer nichts gibt, verliert nichts: Alle Apps bleiben vollständig nutzbar.

Alle Apps hier sind kostenlos.
Das soll auch so bleiben.
Jeder Mensch soll reden und spielen können.
Auch ohne Geld.

Aber die Apps machen viel Arbeit.
Und sie kosten auch Geld:
Der Server im Internet kostet Geld.
Neue Apps zu bauen kostet Zeit.
Die Übersetzungen kosten Geld.

Darum bitten wir Sie um Hilfe.
Sie können uns Geld schicken.
Damit bleiben die Apps im Internet.
Und es kommen neue Apps dazu.
Sie bestimmen selbst, wie viel Geld Sie geben.
Sie müssen aber nichts geben.
Die Apps bleiben für Sie kostenlos.

Überweisung

QR-Code für eine SEPA-Überweisung an AssistUK
Empfänger
Lars Tiedemann · AssistUK
IBAN
DE81 1101 0100 2460 6697 67
BIC
SOBKDEBBXXX
Verwendungszweck
AssistUK Apps

Der Verwendungszweck oben hilft uns beim Zuordnen. Wer den QR-Code mit der Banking-App scannt, muss ohnehin nichts abtippen: Empfänger, Kontonummer und Verwendungszweck stehen dann schon da, einzutragen ist nur noch der Betrag.

Sie können das Geld überweisen.
Die Nummer für die Bank steht hier oben.
Am einfachsten geht es mit dem Bild.
Halten Sie Ihr Handy vor das Bild.
Dann trägt die Bank alles selbst ein.

PayPal

QR-Code zum PayPal-Konto von AssistUK

Ein Klick auf den Link oder ein Scan des QR-Codes führt direkt zur Bezahlseite; dort wählen Sie den Betrag und bestätigen. Ein PayPal-Konto brauchen Sie dafür nicht zwingend – auf der Seite lässt sich auch mit Karte bezahlen.

Sie können auch im Internet bezahlen.
Klicken Sie dazu auf den blauen Link.
Oder halten Sie Ihr Handy vor das Bild.
Dann wählen Sie einen Betrag aus.

Ehrlich dazugesagt: AssistUK ist ein Sozialunternehmen, kein eingetragener gemeinnütziger Verein. Ihr Beitrag ist deshalb keine steuerlich absetzbare Spende, und eine Spendenbescheinigung können wir nicht ausstellen. Wir sagen das lieber vorher als hinterher.

Was wir dafür zusagen: Das Geld geht in den Betrieb und die Weiterentwicklung dieser Apps. Die Apps zeigen keine Werbung, und wir verkaufen keine Daten. Beides soll so bleiben.

Unterstützen kann man auch ohne Geld – und das zählt genauso: uns schreiben, was hakt oder fehlt; die Apps in Schule, Praxis oder Familie weitergeben; ein selbst gemachtes Buch für die gemeinsame Sammlung beisteuern; oder uns melden, wenn eine Übersetzung in Ihrer Sprache daneben liegt.

Einrichtungen, Firmen und Stiftungen finden unter Sponsoring & Patenschaft die größeren Formen der Unterstützung. Fragen dazu beantworten wir gern über das Kontaktformular.

Wichtig zu wissen:
Wir sind kein gemeinnütziger Verein.
Darum bekommen Sie keine Spenden-Bescheinigung.
Das Finanz-Amt erkennt Ihr Geld nicht als Spende an.
Wir sagen Ihnen das lieber vorher.

Das versprechen wir Ihnen:
Das Geld ist für die Apps.
In den Apps gibt es keine Werbung.
Wir verkaufen keine Daten von Ihnen.

Sie können uns auch ohne Geld helfen:
Erzählen Sie anderen Menschen von den Apps.
Schreiben Sie uns, wenn etwas nicht gut ist.
Schicken Sie uns ein Buch für die Sammlung.

Sie sind eine Firma oder eine Einrichtung?
Dann lesen Sie die Seite Sponsoring.
Oder schreiben Sie uns einfach.

Wozu es von uns bewusst keine App gibt

Zu Gebärden finden Sie hier nichts – und das bleibt auch so. Dafür gibt es drei Gründe, und keiner davon ist Zeitmangel.

Gebärden lernt man von Menschen, die sie benutzen, nicht am Bildschirm. Sie leben von Blickkontakt, vom Gegenüber, vom Nachmachen und Korrigiertwerden. Eine App kann Vokabeln zeigen; das Entscheidende zeigt sie nicht.

Die guten Sammlungen gibt es bereits – erarbeitet von anderen, über Jahre, und urheberrechtlich geschützt. Wir bauen sie nicht nach. Eigene Videos zu drehen wäre eine richtige Filmproduktion mit gebärdenkompetenten Menschen vor der Kamera. Dafür sind wir zu klein, und ein halbherziges Ergebnis wäre schlechter als keines.

Was wir stattdessen anbieten: Der Grundlagentext „Gebärden“ ordnet ein, wofür lautsprachbegleitende Gebärden gut sind, was die Forschung dazu sagt – und widerlegt die verbreitete Sorge, Gebärden würden das Sprechen bremsen. Fürs Lernen selbst führen Kurse vor Ort weiter; wohnortnahe Angebote vermittelt die GesUK.

Zu Gebärden gibt es bei uns keine App.
Das ist Absicht.

Gebärden lernt man von anderen Menschen.
Nicht am Bildschirm.
Man braucht ein Gegenüber zum Üben.

Gute Gebärden-Sammlungen gibt es schon.
Andere Leute haben sie gemacht.
Wir bauen sie nicht nach.

Wir haben aber einen Text über Gebärden.
Und es gibt Kurse in Ihrer Nähe.
Die GesUK hilft beim Finden.