Downloads & Materialien
Was Sie hier finden
Alles von AssistUK zum Herunterladen, an einem Ort: Seitensets für Grid, Vorlagen, Anleitungen und Fachtexte. An jeder Stelle steht, ob etwas frei ist oder zur AssistUK-Lizenz gehört.
Hier gibt es Dateien zum Herunterladen.
Viele Dateien kosten kein Geld.
Manche Dateien gibt es nur mit der AssistUK-Lizenz.
Bei jeder Datei steht, was gilt.
Frei – kostenlos
Frei herunterladen
- Ohne Anmeldung, ohne Konto, ohne Kosten.
- Alle Anleitungen, auch die zu den Vokabularen der AssistUK-Lizenz. So können Sie sich vorher ein genaues Bild machen.
- Die Grundlagentexte und die Hefte „Einfach erklärt“.
- Seitensets, die unsere freien Apps aus Grid heraus starten.
Diese Dateien kosten kein Geld.
Sie brauchen kein Konto.
Zum Beispiel: alle Anleitungen.
Mit AssistUK-Lizenz
Was die Lizenz dazugibt
- Alle AssistUK-Vokabulare in einer Lizenz – vom ersten Symbol bis zum freien Schreiben. Wechseln zwischen den Vokabularen kostet nichts extra.
- Fertige Seitensets für Spiel, Interaktion und Alltag – dazu die Druckvorlagen zu Scripo Anchor und TwinTalk.
- Neue Inhalte und Updates kommen ohne Aufpreis dazu.
- Versorgung über REHAVISTA und deren Partnerfirmen: Die Lizenz wird Teil der Kommunikationshilfe. Welche Leistungen im Einzelfall dazugehören, klären Sie direkt mit dem Versorger.
Mit der AssistUK-Lizenz bekommen Sie mehr.
Alle Vokabulare von AssistUK.
Viele fertige Seiten für Grid.
Neue Sachen kosten nichts extra.
Die Lizenz gibt es für Grid (Windows) und für Grid (iPad), jeweils für eine Plattform. Sie bekommen sie über REHAVISTA und deren Partnerfirmen; für Grid (iPad) auch im App Store.
Seitensets für Grid
Ein Seitenset ist eine Datei für Grid. Sie laden es in Grid, danach steht es bei Ihren Seitensets. Einige Seitensets von AssistUK sind frei. Die Vokabulare und die meisten Seitensets gehören zur AssistUK-Lizenz.
Ein Seitenset ist eine Datei für Grid.
Manche Seitensets kosten kein Geld.
Die Vokabulare gibt es mit der AssistUK-Lizenz.
Frei zum Herunterladen
Frei – kostenlos
Starter für die freien Apps
Je App ein Seitenset, das sie aus Grid (Windows) startet. Die Augensteuerung führt dabei die Maus. In neun Sprachen, neu im Oktober 2026.
Mit diesen Seitensets starten Sie Apps aus Grid.
Es gibt sie in neun Sprachen.
Frei – kostenlos
EyePlayground aus Grid starten
Das Seitenset „Augen auf App an“ startet die klassischen EyePlayground-Spiele aus Grid (Windows). In den Online Grids unter „Eyes open“.
Mit diesem Seitenset starten Sie die Spiele von EyePlayground.
In den Online Grids öffnenMit AssistUK-Lizenz
Diese Vokabulare und Seitensets gehören zur AssistUK-Lizenz. Mit der Lizenz laden Sie sie in Grid; wie das geht, zeigt ein Video auf der Seite zur Lizenz. Die Anleitungen dazu sind frei – Sie finden sie weiter unten bei den Anleitungen.
Diese Seitensets gibt es mit der AssistUK-Lizenz.
Die Anleitungen dazu kosten kein Geld.
Mit AssistUK-Lizenz
Scripo Start
Vokabular für den Einstieg mit Symbolen und Buchstaben, für Kita und Grundschule.
Mehr zu Scripo StartMit AssistUK-Lizenz
Scripo Anchor
Schreiben mit festen Plätzen: Kein Feld wechselt die Stelle, mit ABC-Tastatur und ohne Wortvorhersage.
Mehr zu Scripo AnchorMit AssistUK-Lizenz
Scripo Pro
Umfassendes Vokabular mit Symbolen und Schrift für Jugendliche und Erwachsene.
Mehr zu Scripo ProMit AssistUK-Lizenz
Clavis
Tastatur mit Wort- und Satzvorhersage für Menschen, die frei schreiben.
Mehr zu ClavisMit AssistUK-Lizenz
Easy
Einfache, klare Symboltafeln, zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Mehr zu EasyMit AssistUK-Lizenz
TwinTalk
Ein Vokabular in zwei Sprachen: gleiche Feldplätze und ein Umschalter auf jeder Seite.
Mehr zu TwinTalkMit AssistUK-Lizenz
Agismus
Seitensets zum gemeinsamen Spielen: Würfelspiele, Rollenspiele und mehr.
Mehr zu AgismusMit AssistUK-Lizenz
Verhaltensunterstützung
Visuelle Pläne, Emotionsregulation und Soziale Geschichten.
Mehr zur VerhaltensunterstützungMit AssistUK-Lizenz
AssistPlay
Spiele für Grid. Die fertigen Seitensets dazu gehören zur Lizenz; nur auf Deutsch.
Mehr zu AssistPlayMit AssistUK-Lizenz
SceneTalk in Grid
Die App für Szenenbilder läuft frei im Browser. Das fertig eingerichtete Seitenset für Grid gehört zur Lizenz.
Mehr zu SceneTalkSo kommen Sie zur Lizenz: über REHAVISTA und deren Partnerfirmen – für Grid (Windows) und Grid (iPad). Fragen zu den Inhalten beantworten wir gern über das Kontaktformular.
Apps aus Grid starten
Frei – kostenlos
Neu im Oktober 2026
Für jede freie AssistUK-App gibt es ein eigenes kleines Seitenset, das sie aus Grid heraus startet. Ein Feld genügt: Die App öffnet sich bildschirmfüllend im Browser Edge, Grid wird zur schmalen Leiste am Rand, und die Augensteuerung führt die Maus. So lässt sich die App mit dem Blick bedienen. „Fenster schließen“ beendet die App und führt zurück.
- Nur für Grid (Windows). Grid (iPad) kann keine anderen Programme steuern; auf dem iPad öffnen Sie die Apps im Browser.
- Braucht Internet. Die Apps laufen im Browser Edge, der auf jedem Windows-Rechner vorhanden ist.
- Jede Sprachfassung öffnet die App in ihrer Sprache. Wählen Sie unten bei der App Ihre Sprache.
- So laden Sie es: die Datei herunterladen, in Grid „Seitenset hinzufügen“ wählen und die Datei öffnen.
- Neu: Wenn etwas nicht klappt, schreiben Sie uns – wir gehen es gemeinsam durch.
Für jede App gibt es ein Seitenset.
Damit starten Sie die App aus Grid.
Die App geht auf dem ganzen Bildschirm auf.
Sie können die App mit den Augen bedienen.
Das geht nur am Computer mit Windows.
Sie brauchen Internet.
Wählen Sie bei der App Ihre Sprache.
SignalTo
Frei – kostenlos
SpellTo
Frei – kostenlos
SceneTalk
Frei – kostenlos
BookTo
Frei – kostenlos
PartnerTo
Frei – kostenlos
DigitalPainters
Frei – kostenlos
PhotoTo
Frei – kostenlos
Je eine Datei mit der Endung .gridset, etwa 130 KB. Die Starter kommen zusätzlich in die Online Grids von Smartbox; dort finden Sie sie unter „AssistUK“.
Vorlagen und Druck
Druckvorlagen mit Symbolen gibt es bei AssistUK als Seitenset, nicht als PDF: Die METACOM-Symbole kommen beim Drucken aus Grid, mit der METACOM-Lizenz auf Ihrem Gerät.
Wer selbst gestalten möchte, baut sich ein Seitenset im Browser.
Hier gibt es Vorlagen zum Drucken.
Sie drucken die Vorlagen aus Grid.
Hier gibt es auch Werkzeuge.
Damit machen Sie selbst ein Seitenset.
Mit AssistUK-Lizenz
TwinTalk drucken
Das zweisprachige Heft: jedes Feld in beiden Sprachen, jedes Wort an derselben Stelle wie im Gerät.
So drucken Sie das HeftMit AssistUK-Lizenz
Scripo Anchor drucken
ABC-Heft und Kategorien-Heft, je Rastergröße. Jedes Wort steht an seinem festen Platz.
So drucken Sie die HefteFrei – kostenlos
CalendarMaker
Baut Kalender als Seitensets für Grid: zum Ausdrucken und für das Gerät, auf Wunsch mit Tagebuch.
Mehr zu CalendarMakerAnleitungen (PDF)
Frei – kostenlos
Alle 14 Handbücher als PDF – bebildert, kostenlos, ohne Anmeldung. Frei sind auch die Anleitungen zu den Vokabularen der AssistUK-Lizenz: Sie zeigen vorher genau, was Sie bekommen. Dieselben Dateien stehen mit Seitenzahl und Plattform-Angabe auch im Hilfe-Bereich unter Handbücher.
Vokabulare für Grid
Scripo Start
Einstieg in Symbole und Schrift, für Kita und Grundschule, Raster 24 bis 60 Felder. V1 · 92 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Start ist für den Anfang.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Scripo Anchor
Schreiben mit festen Plätzen: jedes Wort über seine Buchstaben, keine Wortvorhersage, Raster 5×8 bis 9×12. V1 · 41 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Mit Scripo Anchor schreibt man mit Buchstaben.
Jedes Wort hat seinen festen Platz.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Scripo Pro
Symbole und Schrift für Jugendliche und Erwachsene, bis 9×12 Felder. V1 · 106 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Pro hat Symbole und Schrift.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Clavis
Tastatur mit Wort- und Satzvorhersage für Menschen, die schreiben. V1 · 64 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Clavis ist eine Tastatur zum Schreiben.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Easy
Sehr einfache Symboltafeln, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Easy hat sehr einfache Tafeln.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Agismus
Interaktionsseitensets zum gemeinsamen Spielen – kein Therapiematerial. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Mit Agismus kann man zusammen spielen.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Verhaltensunterstützung
Visuelle Pläne, Emotionsregulation und Soziale Geschichten. V1 · 20 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Die Verhaltensunterstützung hat Pläne und Bilder für Gefühle.
Die Anleitung hat viele Bilder.
EyeKeyBoard
Tastatur für die Augensteuerung mit Pausenaktivierung – nur für Grid 3 (Windows). V1 · 14 Seiten · bebildert.
Das Vokabular EyeKeyBoard ist eine Tastatur für die Augen.
Sie läuft nur auf dem Computer.
Die Anleitung hat viele Bilder.
TwinTalk
Zweisprachige Vokabulare: zwei Sprachen parallel im selben Raster. V1 · 33 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular TwinTalk kann zwei Sprachen zusammen.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Apps
SceneTalk
Visuelle Szenen: von der ersten Szene über Ordner und Einstellungen bis zur Datensicherung und zum Seitenset in Grid. V1 · 14 Seiten · bebildert.
Mit der App SceneTalk spricht man über Fotos.
Die Anleitung hat viele Bilder.
PartnerTo
Training für Kommunikationspartner: acht Bausteine für gute Gespräche. V1 · 11 Seiten · bebildert.
Die App PartnerTo hilft beim guten Gespräch.
Die Anleitung hat viele Bilder.
DigitalMusic
Musik machen im Browser: Instrumente und Lieder zum Mischen. V1 · 22 Seiten · bebildert.
Mit der App DigitalMusic macht man Musik.
Die Anleitung hat viele Bilder.
AssistPlay
Spiele für Grid: Einrichten und Bedienen. V1 · 12 Seiten · bebildert.
AssistPlay sind Spiele für Grid.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Diese PDFs erklären die AssistUK-Vokabulare. Handbücher zum Programm Grid selbst führt der Hersteller Smartbox – für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad, beide auf Englisch. Deutschsprachige Produktinformationen und Support gibt es im REHAVISTA Hub. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Videos finden Sie bei unseren Tutorials.
Hier können Sie Anleitungen herunterladen.
Die Anleitungen erklären, wie die Apps funktionieren.
Handbücher für das Programm Grid gibt es bei der Firma Smartbox.
Diese Handbücher sind auf Englisch.
Hilfe auf Deutsch gibt es im REHAVISTA Hub.
Einfach erklärt
Frei – kostenlos
Eine Reihe für den Einstieg. Jedes Heft nimmt ein Thema, das in den Grundlagentexten über dreißig Seiten läuft, und erklärt es auf wenigen Seiten so, dass man es ohne Fachwörterbuch liest – mit Bildern, Beispielen und einem Kapitel in Einfacher Sprache am Ende.
Hier gibt es kurze Hefte.
Sie erklären schwere Themen
einfach.
Mit Bildern und Beispielen.
Am Ende steht alles noch einmal in Einfacher
Sprache.
Wer es genauer wissen will, findet die Langfassung mit Quellen und Literaturverzeichnis weiter unten bei den Grundlagentexten.
Was es sonst Neues gibt, steht im Newsletter.
Heft 1: Künstliche Intelligenz und Unterstützte Kommunikation
Was KI beschleunigen darf, was sie nie ersetzen darf – und woran man den Unterschied erkennt. Mit der Leiter der Eingriffstiefe, Bildschirmfotos aus einem echten Vokabular und sieben Prüffragen, mit denen sich jedes Angebot beurteilen lässt. 13 Seiten.
Ein Computer kann beim Sprechen helfen.
Aber der Mensch muss selbst auswählen.
Das Heft erklärt, worauf man achten muss.
Heft 2: Das Teilhabe-Gerüst
Warum Dabeisein noch keine Teilhabe ist – und was es braucht, damit aus Anwesenheit Beteiligung wird. Mit den fünf Bedingungen einer echten Entscheidung und vier Dingen, die man am Montag anders machen kann. 9 Seiten.
Teilhabe heißt: Ich bin dabei.
Und ich entscheide mit.
Das Heft erklärt, was dafür nötig ist.
Grundlagentexte von AssistUK
Frei – kostenlos
Fachliche Aufsätze von Lars Tiedemann – quellengeprüft, mit Literaturverzeichnis und einem Abschnitt zu den Grenzen des jeweiligen Textes. Alle Texte dürfen für Beratung, Fortbildung und Argumentation frei verwendet werden (mit Quellenangabe).
Zu zwei dieser Themen gibt es eine kurze, bebilderte Fassung: Einfach erklärt
Die Texte hier sind lang und schwer.
Es gibt auch kurze Hefte dazu.
89 Texte in 14 Themengruppen. Ein Klick auf eine Gruppe zeigt nur diese; ein zweiter Klick zeigt wieder alle.
Wie diese Texte entstehen: Recherche, Quellensuche und Rohfassungen entstehen zum Teil mit Hilfe von Sprachmodellen. Das gilt auch für Gliederungen und für einzelne Ordnungsvorschläge – etwa Stufungen und Regellisten, die in den Texten als Praxisableitung gekennzeichnet sind. Die englischen Fassungen sind maschinell übersetzt und anschließend fachlich nachbearbeitet. Lars Tiedemann wählt aus, prüft Argumente und Quellen und trägt die Verantwortung: Jeder Text ist vor der Veröffentlichung gelesen und verantwortet. Warum wir das angeben, obwohl das Gesetz es für geprüfte Texte nicht verlangt, steht im Aufsatz „Ein Etikett ist kein Urteil“.
So machen wir die Texte:
Ein Computer hilft beim
Suchen und beim ersten Entwurf.
Manchmal schlägt der Computer auch eine Ordnung vor.
Zum
Beispiel Stufen oder Regeln.
Die englischen Texte übersetzt ein Computer.
Lars
Tiedemann prüft jeden Text und ist verantwortlich.
Arbeitsgrundlage, keine Endfassung: Diese Texte sind eine Arbeitsgrundlage – sie werden weiterentwickelt und diskutiert, und Korrekturen werden im jeweiligen Text offen vermerkt. Wer neuere Forschung kennt, fehlende Forschung vermisst oder eine sinnvolle Ergänzung vorschlagen möchte, schreibt bitte an Lars Tiedemann: lars.tiedemann@assistuk.net
Die Texte sind nicht fertig.
Wir arbeiten weiter
daran.
Sie kennen etwas Neues oder Besseres?
Schreiben Sie an Lars Tiedemann:
lars.tiedemann@assistuk.net
Haltung und Grundfragen
Früher Beginn — und seine Mythen
Warten hat keine Evidenz: Der frühe Start in die Unterstützte Kommunikation – und die sechs Mythen, die ihn verhindern: vom angeblichen Sprech-Hindernis bis zu „erst die Voraussetzungen“. Mit der Studienlage dahinter. 6 Seiten.
Früh anfangen ist gut.
Warten hilft nicht.
Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Haltung in der Unterstützten Kommunikation
Im Zweifel für die Person: warum die Annahme über einen Menschen seine Möglichkeiten bestimmt – und wie Haltung sichtbar, prüfbar und lernbar wird. 9 Seiten.
Was wir über einen Menschen denken, verändert viel.
Trauen Sie der Person etwas zu.
Ja/Nein-Fragen
Erst die Wahl, dann die Frage: warum die verlässliche Antwort eine späte Fähigkeit ist, was vor ihr kommt – Auswahl, verabredeter Code, drittes Zeichen – und wie der Fragebaum von grob nach fein zum Thema findet. 10 Seiten.
Ja und Nein sind schwerer, als man denkt.
Erst kommt das Aussuchen.
Dann kommt die Frage.
Erzählen, Humor und Identität
Wer erzählt, ist jemand: warum Menschen mehr zu sagen haben als Wünsche – Erlebnis-Bücher, vorbereitete Geschichten, schnelle Pointen und Partner, die Pointen lassen statt glätten. 6 Seiten.
Jeder Mensch hat Geschichten.
Erzählen macht mich zu jemandem.
Auch Witze gehören dazu.
Von der Person her denken
„Wir sprechen hier alle …“?: Warum gute Unterstützte Kommunikation von der Person her denkt – nicht vom Vokabular. Zwei Pauschalaussagen auf dem Prüfstand, und warum wir alle vereinfachen. 17 Seiten, 34 geprüfte Quellen.
Jeder Mensch ist anders.
Darum passt nicht ein Programm für alle.
Mehrsprachigkeit in der Unterstützten Kommunikation
„Sprechen Sie zu Hause bitte Deutsch mit ihm“? Was die Forschung zu Zweisprachigkeit bei Behinderung sagt – und was das für Kommunikationshilfen bedeutet. 24 Seiten, 52 geprüfte Quellen.
Viele Familien sprechen zwei Sprachen.
Das ist gut – auch mit Sprech-Gerät.
Übergänge zwischen Kita, Schule und Team
Das Vokabular zieht mit: wie die Stimme den Wechsel von Kita, Schule, Einrichtung und Team übersteht – mit Übergabepaket und klaren Zuständigkeiten. 6 Seiten.
Neue Schule oder neues Team?
Das Sprech-Gerät muss mitkommen.
Und alle müssen es kennen.
Verankerung in der Einrichtung
Der Einzelfall genügt nicht: warum Insel-Erfolge verschwinden – und was Verankerung konkret heißt. 7 Seiten.
Ein Text für Wohn-Häuser und Werkstätten.
Alle sollen mitmachen.
Nicht nur eine Person.
Einschätzen und Beobachten
Einschätzung statt Normtests
Beobachten statt testen: warum Normtests hier oft scheitern – und was stattdessen trägt: strukturierte Beobachtung, dynamisches Erproben, Vergleich mit sich selbst. 6 Seiten.
Tests passen hier oft nicht.
Gutes Hinschauen zeigt mehr.
Instrumente im Überblick
Die Landkarten der Einschätzung: welche Frage welches Werkzeug beantwortet – und welche keines. 8 Seiten.
Es gibt viele Frage-Bögen und Werkzeuge.
Der Text erklärt: Welches wofür?
Die ICF in der Bedarfsermittlung
Die gemeinsame Sprache der Teilhabe: Was die ICF ist, warum sie seit dem Bundesteilhabegesetz in der Bedarfsermittlung steht – und warum der übersehene Buchstabe e (die Umweltfaktoren) der stärkste Hebel für Teilhabe ist. 7 Seiten.
Die ICF ist eine gemeinsame Sprache.
Mit ihr reden alle Fach-Leute gleich.
Bedarfsermittlung mit der ICF
Was willst du?: erst der Wunsch, dann der Bedarf – die Instrumente der Bundesländer, was ihre Auswertungen zeigen (jede neunte Bedarfsermittlung findet ohne die Person statt) und wie Ziele mit Menschen erarbeitet werden, die nicht lautsprachlich sprechen. Mit Schaubild und Praxisbericht. 13 Seiten.
Vor der Hilfe kommt die Frage:
Was willst du?
Der Text zeigt, wie man das herausfindet.
Auch ohne Sprechen.
Erfolgsmessung und Ziele
Zählen, was zählt: warum Teilhabe der Maßstab ist – nicht Trefferquoten –, wie Ziele mit der Person statt über sie entstehen, das Goal Attainment Scaling als Fünf-Stufen-Ehrlichkeit und der ehrliche Verlauf im Alltag. 8 Seiten.
Woran merkt man, dass es voran geht?
Wichtig ist, was im Leben ankommt.
Und die Ziele gehören der Person.
Wirksamkeit: was die Forschung zeigt
Belegt, nicht versprochen: die widerlegte Sorge um die Lautsprache, randomisierte Studien zum frühen Beginn, Partnerschulung als stärkster gemessener Hebel – und die ehrlich benannten Lücken, samt Anleitung, wie Evidenz in Begründungen gehört. 9 Seiten.
Verhindert das Gerät das Sprechen?
Nein. Die Forschung zeigt das Gegenteil.
Der Text erklärt, was gut belegt ist.
Was eine Diagnose bedeutet — und was nicht
Die Diagnose ist kein Rezept: Was ein Syndrom für die Unterstützte Kommunikation bedeutet – und was nicht: die richtigen Prüffragen, die zwei Fehler (Schablone und Blindheit) und warum am Ende die Person die Empfehlung bestimmt. 6 Seiten.
Jede Person ist anders.
Die Diagnose sagt nicht alles.
Lebensqualität messen
Gemessen an den eigenen Maßstäben: die acht Bereiche nach Schalock und Verdugo, die Instrumente der Weltgesundheitsorganisation (WHOQOL-BREF und das Behinderungs-Modul, das Kommunikation ausdrücklich nennt) – und der Befund, der alles dreht: Menschen bewerten ihre Lebensqualität höher als ihre Stellvertretenden. 11 Seiten, Stand 19.08.2026.
Wie gut es einem Menschen geht,
weiß nur der Mensch selbst.
Andere schätzen es meistens schlechter ein.
Darum: immer zuerst den Menschen fragen.
Zugang und Wahrnehmung
Den Zugangsweg finden
Erst der Weg, dann das Werkzeug: fünf Fragen zum Zugangsweg (Sehen, Hand, Blick, Taster, Bewegung) – und die Fehl-Zuordnungen, vor denen wir warnen. 7 Seiten.
Augen, Hand, Taster oder Bewegung?
Der Text hilft bei der Wahl.
Wie aus einer Einschätzung eine Empfehlung wird
Vom Zugriff zum Vokabular: sieben Stufen, ehrliche technische Eckwerte für Blick und Touch – und die sieben Fehler, die man vermeiden kann. 8 Seiten.
Welches Vokabular passt zu wem?
Der Text zeigt den Weg zur Antwort.
Zerebrale Sehbeeinträchtigung (CVI)
Sehen ist nicht gleich Erkennen: zehn Merkmale, drei Phasen – und warum ein Augensteuerungs-Raster in der frühen Phase das falsche Werkzeug ist. 7 Seiten.
Manche Menschen sehen anders.
Das Gehirn verarbeitet die Bilder anders.
Der Text erklärt, was dann hilft.
Vokabular, Symbole und Szenen
Kernvokabular
Die zweihundert Wörter, die fast alles sagen: die Kölner Zahlen, warum die kleinen Wörter die besten Plätze brauchen – und warum ihre Positionen nie wechseln dürfen. 10 Seiten, Stand August 2026.
200 Wörter reichen für fast alles.
Der Text erklärt, welche das sind.
Kommunikationsoberflächen gestalten
Die Anordnung schlägt die Farbe: was Farbe wirklich leistet, warum die Anordnung der wirksamere Faktor ist, wie man die Rastergröße vom Ziel her wählt – und warum die Grammatik auf die Fläche gehört. 12 Seiten.
Wo die Wörter liegen, ist wichtiger als ihre Farbe.
Der Text erklärt, warum das so ist.
Die Rastergröße finden
Ein Raster hat drei Größen: Feldgröße vom Zugriff, Zielgröße von der Sprache, sichtbare Größe vom Einstieg – warum „groß anlegen, klein zeigen“ meist besser trägt als der Stufenweg. Mit Sechs-Schritte-Verfahren, drei durchgerechneten Beispielen und Schaubildern. 16 Seiten.
Wie viele Felder soll ein Vokabular haben?
Der Text zeigt einen guten Weg.
Mit Bildern.
Das einzelne Feld gestalten
Das Feld bestimmt das Raster: Seitenverhältnis, Symbolgröße, wo der Text steht – und welche Zeilen- und Spaltenzahlen auf echten Bildschirmen fast quadratische Felder ergeben. Mit Schaubildern. 13 Seiten.
Ein Feld hat ein Bild und ein Wort.
Der Text zeigt, wie ein gutes Feld aussieht.
Mit Bildern.
Wenn sich das Raster ändert
Derselbe Weg – bis das Raster sich ändert: Was an der Rede von den immer gleichen Pfaden stimmt und was nicht. Drei Dinge heißen „Pfad“, und sie brechen unterschiedlich – beim Umbruch überlebt genau die erste Zeile. Mit dem, was sich stattdessen konstant bauen lässt, und fünf Kennzahlen zum Nachmessen. 11 Seiten.
Manche sagen: Die Wege zu den Wörtern bleiben immer gleich.
Das stimmt so nicht.
Der Text erklärt, was wirklich gleich bleiben kann.
Randvokabular ordnen
Wo die Wörter wohnen: warum Kinder nach Situationen gruppieren und nicht nach Oberbegriffen, was Prototypen und Basisbegriffe dafür bedeuten, ein erprobter Kategorienkatalog – und wie eine Aktivitätsseite aufgebaut ist. 11 Seiten.
Wörter brauchen eine gute Ordnung.
Sonst findet man sie nicht.
Der Text erklärt eine gute Ordnung.
Woher die Kategoriensysteme kommen
Wer hat das sortiert?: woher die Kategoriensysteme kommen, die wir benutzen – Wortfeldtheorie, die Feldliste der Intercontinental Dictionary Series, die WordNet-Klassen, der Fitzgerald Key – und ein Verfahren, mit dem sich ein gewachsenes Vokabular in drei Durchgängen gegen sie prüfen lässt. Mit der Warnung, dass eine rohe Fehlerquote den Prüfer misst und nicht den Bestand. 11 Seiten.
Jedes Vokabular hat Gruppen.
Zum Beispiel Tiere oder Essen.
Aber wer hat diese Gruppen gemacht?
Und sind sie gut?
Der Text zeigt, wie man das prüft.
Symbole verstehen und auswählen
Was ein Symbol können muss: was die Forschung über Lernbarkeit weiß, warum kein Symbol kulturneutral ist – und warum Konsistenz Schönheit schlägt. 6 Seiten.
Bilder stehen für Wörter.
Der Text erklärt, welche Bilder gut sind.
Visuelle Szenen
Das Bild, das den Satz schon kennt: warum vertraute Fotos für junge Kinder und Menschen mit Aphasie oder Demenz der bessere Einstieg sind – und wo das Raster besser bleibt. 7 Seiten.
Ein Foto von zu Hause hilft beim Sprechen.
Der Text erklärt, wie das geht.
Tafeln, Bücher und Ordner
Ohne Strom: Bauformen, Organisationsprinzipien, Blicktafeln und der Kommunikationspass – und warum ein Gerät allein kein System ist. 7 Seiten.
Auch Tafeln aus Papier sind wichtig.
Sie funktionieren immer.
Auch ohne Strom.
Miteinander sprechen
Modeling
Zeigen, was man sagt: die am besten belegte Strategie der Unterstützten Kommunikation – auf dem Gerät mitzeigen, während man spricht. Warum das wirkt, wie man anfängt und welche Fehler man sich sparen kann. 6 Seiten.
Zeigen Sie auf dem Gerät, was Sie sagen.
So lernt die Person die Wörter.
Partnerstrategien und Ko-Konstruktion
Förderliches Gesprächsverhalten: Partnerstrategien, Fragetypen und Ko-Konstruktion in der Unterstützten Kommunikation – der Evidenzband zur App PartnerTo, mit Forschungsstand und Praxisableitungen.
So werden Gespräche besser.
Der Text gehört zur App PartnerTo.
Körpereigene Kommunikation
Die Sprache am Körper: Gebärden, Blicke, Zeigen und Ja-Nein-Codes als vollwertiger Teil der Unterstützten Kommunikation: das System ohne Akku – und warum Gebärden dem Sprechen nichts wegnehmen. 6 Seiten.
Man kann auch mit Händen und Augen sprechen.
Das ist richtige Kommunikation.
Basale Kommunikation
Vor dem ersten Zeichen: wie Dialog entsteht, wo noch keine Symbole sind – Körpersignale lesen, verlässlich antworten, Bedeutung gemeinsam aufbauen. Mit den Wurzeln des Ansatzes: Basale Stimulation (Fröhlich) und Basale Kommunikation (Mall). 8 Seiten.
Manche Menschen sprechen mit dem Körper.
Zum Beispiel mit Atmung und Spannung.
Auch das ist Kommunikation.
Gebärden
Die Hände sprechen mit: was sie leisten, wie man die Sammlung auswählt und wie das Umfeld sie lernt – die Vertiefung zum Text über körpereigene Kommunikation. 8 Seiten.
Ein Text über Gebärden.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Verhalten als Kommunikation
Der Schrei ist ein Satz: die funktionale Sicht – und warum der bessere Weg immer ein Kommunikationsweg ist. 7 Seiten.
Verhalten sagt etwas.
Auch Schreien ist eine Nachricht.
Wörter machen es leichter.
Lesen und Schriftsprache
Wie Lesen funktioniert
Lesen ist kein Talent: Wie Lesen im Kopf funktioniert, wie Kinder es lernen, was eine Lese-Rechtschreibstörung ist – und welche Hilfen wirken. Mit einem Kapitel zu Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. 14 Seiten.
Lesen kann man lernen.
Der Text erklärt, was dabei hilft.
Lesen lernen: die Praxis-Handreichung
Lesen lernen – was hilft: konkrete Empfehlungen für Familien, Lehrkräfte, Fachkräfte und Assistenzkräfte, mit Vier-Wochen-Startplan und einem Abschnitt in Einfacher Sprache. 11 Seiten.
Tipps zum Lesen-Lernen.
Für Familien und Fachleute.
Schreiben und Buchstabieren
Das kleinste Vokabular ist das größte: Wer buchstabieren kann, ist von jeder Vorauswahl unabhängig. Schreiben ist nicht Handschrift, es beginnt ohne Vorbedingungen, lehrt nachweislich das Lesen mit – und Wortvorhersage muss dienen, nicht diktieren. 8 Seiten.
Mit Buchstaben kann man jedes Wort bauen.
Schreiben geht auch ohne Stift.
Zum Beispiel mit den Augen.
ABC-Bücher und Anlauttabellen
Ein Buchstabe, ein Laut, ein Bild: Was ein ABC-Buch für den Leseanfang leisten muss – der Laut vor dem Buchstabennamen, ein Ankerwort, das wirklich mit diesem Laut beginnt („I wie Igel“ ist ein Fehlgriff), ein Bild, das hilft statt ablenkt, und ein Mensch, der mitliest. Mit einem Abschnitt zur Unterstützten Kommunikation und zwölf Prüffragen. 19 Seiten.
Jeder Buchstabe hat einen Laut.
Ein gutes ABC-Buch zeigt den Laut.
Hier steht, wie ein gutes ABC-Buch gemacht ist.
Schriftarten und Lesbarkeit
Nicht die Schrift, sondern der Abstand: Welche Schrift für Leseanfänger, bei Lese-Rechtschreib-Schwierigkeiten und Legasthenie? Die Schriftart macht wenig aus, Größe und gemeinsam erweiterte Abstände machen viel aus; Legasthenie-Schriften und Farbfolien helfen nachweislich nicht. Mit zwölf Prüffragen, auch für Kommunikationshilfen, und warum wir in Grid die Schrift Booster nehmen. 15 Seiten.
Welche Schrift ist gut zum Lesen?
Wichtig ist: groß genug und genug Platz.
Besondere Schriften helfen nicht.
Vorlesen und gemeinsames Lesen
Zwischen den Seiten: Was Vorlesen wirklich bringt – gut belegt für Sprache und aktiven Wortschatz, kaum für Buchstaben und Laute – und was den Unterschied macht: das Gespräch, dasselbe Buch mehrmals, das Zeigen auf Schrift. Dazu das Handwerk für Menschen, die unterstützt kommunizieren: kommentieren statt abfragen, einladen, antworten, lange genug warten. Mit Abschnitten zu Jugendlichen und Erwachsenen, Geschichten für mehrere Sinne, Papier und Bildschirm, fünfzehn Praxisideen und zwölf Prüffragen. 27 Seiten.
Zusammen lesen ist gut für die Sprache.
Wichtig ist das Reden über das Buch.
Und das Warten.
Hier steht, wie das geht.
Angeborene Beeinträchtigungen
Cerebralparese
Der Umweg ist der Weg: mehr als jedes zweite Kind hat Sprechprobleme – warum hier der Zugang die erste Fachfrage ist, Zeit die zweite, und was die Studienlage ehrlich hergibt. 7 Seiten.
Ein Text für Menschen mit einer Körper-Behinderung.
Es geht um gute Wege zum Sprechen.
Rett-Syndrom
Die Augen antworten: die internationalen Leitlinien von 2020, der Blick als Hauptkanal, Kompetenz annehmen und Zeit lassen. Dazu die Prompting-Frage bei schwerer Apraxie, Schriftspracherwerb, die Assistenzleistungen mit Qualifikationsprofil sowie Teilhabe und Aktivität als Mitentscheiden. 13 Seiten.
Ein Text über das Rett-Syndrom.
Viele sprechen dabei mit den Augen.
Autismus
Keine Angst vor dem zweiten Weg: warum Bilder und Sprachausgabe das Sprechen nicht verhindern, warum früh besser ist als aufgespart – und warum die Motivation der Motor ist. 6 Seiten.
Ein Text über Autismus.
Bilder und Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Down-Syndrom
Die Hände sprechen zuerst: frühe Gebärden als Brücke (mit der finnischen Langzeitstudie), das Hören als Prüffrage, die Schrift als Chance. 6 Seiten.
Ein Text über das Down-Syndrom.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Kindliche Sprechapraxie (verbale Entwicklungsdyspraxie)
Der blockierte Weg zum Wort: Das Kind weiß, was es sagen will – der Weg zum Mund stockt. Warum Sprechtherapie und Unterstützte Kommunikation zweigleisig laufen und das zweite Standbein das Sprechen entlastet statt verdrängt. 6 Seiten.
Manche Kinder wissen genau, was sie sagen wollen.
Aber der Mund macht nicht mit.
Dann hilft ein zweiter Weg.
Angelman-Syndrom
Mehr zu sagen als ein Lachen: die große Lücke zwischen Verstehen und Sprechen, die Lachen-Falle, ausgebaute natürliche Gesten und der mehrkanalige Weg mit großen, fehlertoleranten Zielen. 5 Seiten.
Viele Menschen mit Angelman-Syndrom verstehen viel.
Sprechen geht kaum.
Gesten, Symbole und Geräte helfen.
Erworbene und fortschreitende Erkrankungen
Aphasie
Verschüttet, nicht verschwunden: Sprachstörung ist keine Denkstörung – die Wege führen am Sprachsystem vorbei: persönliche Fotos, Kontext, kompetente Partner. 5 Seiten.
Ein Text über Aphasie.
Zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Die Person versteht und denkt weiter gut.
ALS
Wenn die Sprache geht: 96 Prozent Akzeptanz, rechtzeitig anfangen, mehrgleisig planen – und die eigene Stimme bewahren, solange sie da ist. 5 Seiten.
Ein Text über die Krankheit ALS.
Früh planen hilft.
Die eigene Stimme kann man aufnehmen.
Demenz
Die Worte gehen, der Mensch bleibt: externe Gedächtnisstützen, gestützte Entscheidungen – und ein Umfeld, das die Regeln wechselt. 6 Seiten.
Ein Text über Demenz.
Bilder und Erinnerungs-Hilfen helfen beim Reden.
Schädel-Hirn-Trauma
Zurück ins Gespräch: Systeme, die mitwachsen und wieder loslassen können – kognitive Anpassungen, Fatigue, Identität und Partner, die erwachsen bleiben. 6 Seiten.
Nach einem Unfall ist vieles anders.
Es kann wieder besser werden.
Die Hilfen wachsen mit.
Gesundheit, Pflege und Notfall
Krankenhaus, Intensivstation und Pflege
Sprachlos auf Station: warum Verständigung hier Patientensicherheit ist. 7 Seiten.
Ein Text für das Krankenhaus.
Auch dort muss man sich verständigen können.
Das schützt die Gesundheit.
Notruf und Notfall
Hilfe rufen können: Notruf ohne Stimme, Rettungsdienst, Notaufnahme, Evakuierung – und warum Vorbereitung der eigentliche Rettungsdienst ist. 10 Seiten.
Was ist im Notfall?
Auch ohne Stimme muss man Hilfe rufen können.
Das kann man vorbereiten.
Gesundheit und Vorsorge bei hohem Unterstützungsbedarf
Sechs bis zwölf Jahre: Menschen mit Intelligenzminderung sterben sechs bis zwölf Jahre früher, das Sterberisiko ist drei- bis vierfach erhöht – und die benannten Ursachen sind vermeidbar. Diagnostische Überschattung, Schmerz ohne Wörter, ausgefallene Vorsorge, Polypharmazie, Frauengesundheit, psychische Gesundheit, MZEB nach § 119c SGB V und das Gesundheitsvokabular. 12 Seiten.
Menschen mit Behinderungen sterben oft früher.
Das liegt nicht nur an der Behinderung.
Sie gehen selten zur Vorsorge.
Und Schmerzen werden oft nicht erkannt.
Selbstbestimmung in der Pflege
Pflege ist ein Gespräch: warum sie bei der Verständigung beginnt – die Steuerwörter der Pflege (höher, sanfter, langsamer, warte), die Anleitung aus eigener Feder, das Team um die Person und Schutzkonzepte, die Kommunikation mitdenken. 10 Seiten.
Jeder Mensch darf bestimmen, wie er gepflegt wird.
Dafür braucht es die richtigen Wörter.
Und ein Team, das zuhört.
Begleitung im Krankenhaus
Nicht allein ins Krankenhaus: seit 2022 gibt es zwei Wege – die vertraute Fachkraft der Eingliederungshilfe oder das engste Umfeld mit Krankengeld. Fehlende sprachliche Verständigung gilt ausdrücklich als Begleitgrund. 8 Seiten.
Ins Krankenhaus muss niemand allein.
Eine vertraute Person darf mitkommen.
Das ist geregelt und wird bezahlt.
Antrag, Recht und Verfahren
Assistenz beantragen und organisieren
Vom Bedarf zum Bescheid: Zuständigkeit und Zwei-Wochen-Regel, der formlose Antrag und das Monatsprinzip, Gesamtplanverfahren und Widerspruch – und die drei Formen, in denen Assistenz im Alltag ankommt: Fachdienst, Persönliches Budget, Arbeitgebermodell. Mit den Regeln zu Einkommen und Vermögen. 11 Seiten.
So bekommen Sie Assistenz:
Sie stellen einen Antrag.
Ein Satz reicht.
Machen Sie es früh.
Wer wenig Geld hat, zahlt nichts dazu.
Die eigene Assistenz anleiten
Anleiten heißt bestimmen: Anleitungskompetenz als Kern der Assistenz – die Steuerwörter der Regie, die Anleitung aus eigener Feder, das Einarbeiten neuer Kräfte und die gestufte Regie für alle, die (noch) nicht vollständig anleiten. 10 Seiten.
Wer anleitet, der bestimmt.
Das geht auch ohne Sprechen.
Ich brauche die richtigen Wörter.
Und eine Mappe über mich.
Der Weg zum Kommunikationshilfsmittel
Kein Bittgesuch: Verordnung, Antrag, Fristen, Widerspruch – und die Rechte, die dabei oft vergessen werden. 7 Seiten.
So bekommt man ein Sprech-Gerät.
Der Text erklärt jeden Schritt.
Sie haben Rechte dabei.
Was Assistenzkräfte brauchen
Gute Assistenz braucht gute Arbeit: Vergütung, Absicherung, Einarbeitung, Dienstübergabe, Teamzeit, Supervision und Fortbildung – was davon finanziert wird und was ausdrücklich nicht. Ausgangspunkt ist kein Fürsorgeargument, sondern ein Qualitätsargument: Bei Unterstützter Kommunikation ist das Kennen der Person die Leistung, und jeder Personalwechsel vernichtet Verständigungswissen. 13 Seiten.
Assistenz ist Arbeit.
Gute Arbeit braucht Lohn und Zeit zum Lernen.
Sonst gehen die Personen wieder.
Und Sie werden schlechter verstanden.
Arbeitszeit in der Assistenz
Die Nacht, die niemand zählt: Was das Arbeitszeitgesetz erlaubt und was nicht – Höchstarbeitszeit, Ruhezeit, Bereitschaftsdienst, die Ausnahmen des § 7 (nur mit Tarifvertrag) und die 24-Stunden-Ausnahme des § 18, die zur Assistenz kaum passt. Mit Vor- und Nachteilen langer Dienste – und der Haftungsfrage: Ordnungswidrig handelt, wer als Arbeitgeber verstoßt, nicht der Kostenträger. Keine Rechtsberatung. 12 Seiten.
Für Assistenz gelten Arbeits-Zeit-Regeln.
Höchstens 8 oder 10 Stunden am Tag.
Danach 11 Stunden Pause.
Auch die Nacht-Bereitschaft ist Arbeit.
Der Text ist keine Rechts-Beratung.
Kommunikation als Querschnittsleistung der Assistenz
Bestandteil, nicht Zusatz: Die Verständigung steht in vier Normen – §§ 78, 113, 118 und 124 SGB IX. Warum sie nicht terminierbar, sondern vorzuhalten ist, warum Wartezeit Arbeitszeit ist – und wo die Grenze zwischen Zugänglichmachen und Erzeugen einer Äußerung verläuft – und warum die kommunikative Anforderung bei kompensatorischen Leistungen genauso besteht wie bei qualifizierten. 11 Seiten.
Reden gehört zur Assistenz dazu.
Das steht im Gesetz.
Die Assistenz muss Zeit zum Warten haben.
Und sie darf nicht für Sie sprechen.
Was vorgehalten werden muss
Das Kommunikations-Inventar der Assistenz: Welche Formen, welche Fähigkeiten und welche Fortbildung verfügbar sein müssen, damit Teilhabe im Unplanbaren gelingt. Mit dem Inventar aus körpereigenen, nichtelektronischen und elektronischen Formen, acht Gesprächsregeln und dem Kompetenzboden, der für jede Assistenzkraft gilt. 10 Seiten.
Die Assistenz muss immer bereit sein.
Auch wenn gerade nichts passiert.
Alle müssen mit Ihnen reden können.
Nicht nur eine Person.
Anforderungsprofil Assistenz
Rett-Syndrom, zerebrale Sehbeeinträchtigung und Apraxie: Warum dieses Profil qualifizierte Assistenz verlangt und welche Kompetenzen die Assistenzkräfte haben müssen – drei Rollen, 15 Kompetenzfelder mit Prüfkriterien, Einarbeitungsumfang sowie Prüffragen an Bedarfsermittlung und Bescheid. 18 Seiten.
Manche Kinder brauchen sehr viel Unterstützung.
Die Assistenz muss dafür viel können.
In diesem Text steht genau: was.
Studieren mit Assistenz
Erwachsene Regeln für erwachsene Bildung: Was sich gegenüber der Schule ändert – mehr Selbstbestimmung und weniger Selbstverständlichkeit auf einmal. Wer wofür zuständig ist, was Nachteilsausgleich heißt und was nicht, warum die Organisation Teil der Leistung ist – und was Unterstützte Kommunikation im Seminar braucht. 9 Seiten.
An der Hochschule bestimmen Sie selbst.
Aber niemand kümmert sich von allein.
Sie müssen viel selbst planen.
Und den Nachteils-Ausgleich früh beantragen.
Geld und Verträge im Leben mit Assistenz
Wem gehört das Geld: Das Persönliche Budget nach § 29 SGB IX und seine Kehrseite, Arbeitgeber- gegen Dienstleistungsmodell, der Beitrag aus Einkommen und Vermögen nach §§ 135–142 SGB IX, die Verträge einer Person – und die Kernfrage: Wer unterschreibt, wenn jemand nicht schreiben kann? Rechtliche Betreuung ist keine Entmündigung (§§ 1821, 1825 BGB). 11 Seiten.
Wer bestimmt über Ihr Geld?
Sie selbst – auch mit einer Betreuung.
Der Text erklärt das Persönliche Budget.
Und wer unterschreiben darf.
Teilhabe und Gesellschaft
Was Teilhabe heißt
Dabei sein ist nicht dabei sein: Anwesenheit und Beteiligtsein. Wo die Anwesenheitsliste täuscht, was Gelegenheitsbarrieren sind und warum kein Gerät sie beseitigt. 14 Seiten.
Nur dabei sein ist noch keine Teilhabe.
Ich muss auch mitreden können.
Der Text erklärt, was dafür nötig ist.
Warum Teilhabe begründet ist
Mehr als ein Recht: Warum Teilhabe, Assistenz und Kommunikation begründet sind – auch jenseits von Gesetz und Konvention. Mit einer Einordnung der Sozialkürzungs-Debatte 2025/26. 18 Seiten, 32 geprüfte Anmerkungen.
Warum Teilhabe wichtig ist.
Auch wenn Politiker sparen wollen.
120 Jahre Behindertenhilfe
Verwahrt, gefördert, gefragt: von der Anstalt über Normalisierung und Selbstbestimmung zur Inklusion – mit der Evidenz dahinter und den Folgen für Heilpädagogik und Unterstützte Kommunikation. 11 Seiten.
Früher wurden Menschen mit Behinderung weggesperrt.
Heute sollen sie selbst bestimmen.
Der Text erzählt diese Geschichte.
Kommunikation als Gewaltschutz
Nein sagen können: Menschen ohne Lautsprache erleben deutlich häufiger Gewalt – warum die richtigen Wörter im Vokabular (Nein, Stopp, Körperwörter, Melde-Wege) Menschen sicherer machen. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf Nein sagen.
Dafür braucht es die richtigen Wörter im Gerät.
Unterstützte Entscheidungsfindung
Die Entscheidung bleibt bei der Person: die sechs Schritte des Entscheidens, die vier Aufgaben der Assistenz (informieren, fragen, spiegeln, strukturieren) und das Betreuungsrecht seit 2023 – mit einem Alltagsbeispiel von Nele Diercks und Illustrationen aus dem gemeinsamen Vortrag. 13 Seiten.
Jeder Mensch entscheidet selbst.
Hilfe beim Entscheiden ist gut.
Aber die Entscheidung bleibt bei mir.
Nele Diercks zeigt, wie das geht.
Politische Teilhabe
Die eigene Stimme abgeben: das Ende der Wahlrechtsausschlüsse 2019, Wählen mit Assistenz und ihre klare Grenze – und die Meinungswörter, mit denen Teilhabe im Alltag beginnt. 6 Seiten.
Alle Erwachsenen dürfen wählen.
Hilfe beim Wählen ist erlaubt.
Meine Meinung zählt – jeden Tag.
Inklusion, Integration, Separation
Wer sich anpassen muss: was die Begriffe unterscheiden – nicht der Ort, sondern die Richtung der Anpassung. Mit der Forschungslage (auch zur Frage, ob Mitschülerinnen und Mitschüler Nachteile haben), den aktuellen Zahlen für Deutschland und dem blinden Fleck bei hohem Unterstützungsbedarf. 16 Seiten.
Inklusion heißt: Alle gehören dazu.
Nicht ich muss mich anpassen.
Die Schule muss sich anpassen.
Der Text zeigt, wie weit wir sind.
Lebensbereiche
Unterstützte Kommunikation in der Schule
Mitreden im Klassenzimmer: Themenwortschatz vor der Stunde, drei Handgriffe für Lehrkräfte, die Schulbegleitung als Brücke statt Sprachrohr – und der Pausenhof als ehrlichste Messgröße. 6 Seiten.
In der Schule wird viel geredet.
Alle Kinder sollen mitreden können.
Auch in der Pause.
Schulbegleitung und Studienassistenz
So nah wie nötig, so fern wie möglich: was Bildungsassistenz leistet, das Pooling und seine Grenze, das Nähe-Dilemma – und warum Lernen nicht mit der Schule endet. 9 Seiten.
In der Schule hilft eine Schulbegleitung.
Sie hilft so viel wie nötig.
Und so wenig wie möglich.
Lernen geht auch nach der Schule weiter.
Teilhabe am Arbeitsleben
Arbeit ist mehr als Lohn: die sechs Wege von der Werkstatt bis zur Selbständigkeit mit ihren ehrlichen Unterschieden bei Geld, Rente und Assistenz – die subjektiv sinnerfüllende Tätigkeit, die Freiwilligkeitsfrage und das Rentenprivileg in Zahlen. Mit Landkarten-Schaubild. 21 Seiten.
Es gibt viele Wege zu arbeiten:
Werkstatt, Betrieb und mehr.
Der Text erklärt die Unterschiede.
Niemand muss in die Werkstatt.
Assistenz beim Wohnen
Wohnen ist mehr als ein Dach: eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder besondere Wohnform – was einfache und qualifizierte Assistenz leisten, wer entscheidet und warum die Nacht der Prüfstein ist: Wie ruft diese Person um drei Uhr? 9 Seiten.
Jeder Mensch darf wählen, wie er wohnt.
Assistenz hilft beim Wohnen.
Auch nachts muss ich rufen können.
Assistenz in der Freizeit
Freizeit ist keine Belohnung: Hobbys, Verein, Urlaub – Freizeit steht ausdrücklich im Gesetz, und beim Ehrenamt ist die Person die Gebende. Mit den drei Fragen für den Antrag. 8 Seiten.
Freizeit gehört zum Leben.
Assistenz hilft dabei.
Ich kann auch selbst helfen:
im Ehrenamt.
Assistenz auf Reisen
Urlaub ist kein Sonderwunsch: Was das Bundessozialgericht 2022 entschieden hat – übernommen werden die behinderungsbedingten Mehrkosten, also Lohn, Fahrt und notwendige Auslagen der Begleitperson, nicht der Urlaub selbst. Dazu das Zimmer der Assistenz im Hotel und das Assistenzzimmer zu Hause (Folgekosten der Hilfe, nicht Wohnkosten) – und warum eine einzige Assistenzkraft eine Urlaubswoche nicht abdecken darf. 12 Seiten.
Urlaub steht im Gesetz.
Das Amt zahlt die Kosten für die Assistenz.
Ihren eigenen Urlaub zahlen Sie selbst.
Und Sie brauchen mehr als eine Person.
Mobilität als Lebensbereich
Ohne Weg keine Teilhabe: Warum Mobilität der Bereich ist, der alle anderen trägt – und warum Beförderung, Begleitung und Verständigung drei verschiedene Fragen mit drei verschiedenen Trägern sind. Wer nur die erste beantwortet, hat eine Fahrt bewilligt und keine Teilhabe. Mit der Regel, dass niemand gleichzeitig fahren und assistieren kann. 8 Seiten.
Ohne Weg keine Teilhabe.
Ein Fahr-Dienst allein reicht nicht.
Sie brauchen auch Begleitung.
Und Sie müssen unterwegs reden können.
Elternassistenz und begleitete Elternschaft
Eltern sein mit Assistenz: Eltern mit Behinderungen haben Anspruch auf Unterstützung – was die beiden Formen unterscheidet, wie die Jugendhilfe Partner statt Gegner wird und warum „Frag Mama“ die Richtung vorgibt. 8 Seiten.
Eltern mit Behinderungen bekommen Hilfe.
Das steht im Gesetz.
Die Eltern bleiben die Eltern.
Sexualität und Partnerschaft
Liebe braucht Wörter: das doppelte Recht auf Schutz und eigenes Liebesleben – das Vokabular der Liebe, private Bereiche auf dem Gerät und die Rolle von Fachkräften und Familien. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf lieben.
Dafür braucht es Wörter.
Und Privatsphäre.
Künstliche Intelligenz und Technik
Positionspapier Künstliche Intelligenz
Es gilt, was die Person bestimmt: Positionspapier zum Einsatz und Nutzen Künstlicher Intelligenz in der Unterstützten Kommunikation: sechs Grundsätze, acht Selbstverpflichtungen und was wir von Herstellern, Fachkräften, Kostenträgern und Forschung erwarten. Der Nutzen steht vor den Grenzen – weil die Debatte derzeit umgekehrt läuft. 11 Seiten, Stand 19.08.2026.
Der Mensch entscheidet, was gesagt wird.
Nicht der Computer.
Und der Mensch muss nichts beweisen.
Künstliche Intelligenz in der Praxis
Wessen Worte sind das?: was sie beschleunigen darf, was sie nie ersetzen darf – mit einem gemeinsamen Praxisbericht von Nele Diercks und Lars Tiedemann und acht Bildschirmfotos: Aus Stichwörtern werden wählbare Sätze und ganze Geschichten. 11 Seiten.
Computer können beim Schreiben helfen.
Nele Diercks zeigt, wie sie das macht.
Aber die Wörter gehören der Person.
Kennzeichnung von Künstlicher Intelligenz
Ein Etikett ist kein Urteil: was Artikel 50 der KI-Verordnung seit dem 2. August 2026 verlangt, was in Deutschland dazukommt – und was darüber hinaus richtig ist. Mit der Regel, die kein Gesetz vorschreibt: Gekennzeichnet werden Produkte und Materialien, nicht die Äußerungen von Menschen. 17 Seiten, Stand 17.08.2026.
Manche Bilder und Texte macht ein Computer.
Oft muss man das dazu schreiben.
Aber was ein Mensch sagt, bleibt sein Wort.
Ethische Regeln für Hilfen
Hilfe, die nicht übernimmt: Ko-Konstruktion, Wortvorhersage, vorgefertigte Sätze und Künstliche Intelligenz – geordnet nach der Tiefe des Eingriffs. Mit einer Leiter von zehn Stufen, zwölf Regeln für die Praxis und beiden Seiten der Debatte: der Sorge vor fremder Autorschaft und der Sorge vor einem doppelten Maßstab. 23 Seiten, Stand 19.08.2026.
Andere helfen mir beim Reden.
Das ist gut. Aber es bleibt meine Botschaft.
Ich entscheide, was gesagt wird.
Umfeldsteuerung
Licht an, Tür auf: das Kommunikationsgerät als Fernbedienung für die Wohnung – Sicherheit, Würde in den Kleinigkeiten, der Smart-Home-Umbruch, der Trick mit der Sprachausgabe und die Grenze zur Überwachung. 6 Seiten.
Mit meinem Gerät kann ich mehr als sprechen.
Licht, Tür und Musik gehen auch.
Ich bestimme in meiner Wohnung.
Kunst und Musik
Der erweiterte Kunstbegriff
Jeder Mensch ist ein Künstler: Warum künstlerischer Ausdruck allen Menschen offensteht – und was das für digitale Malwerkzeuge bedeutet.
Jeder Mensch kann Kunst machen.
Der Text erklärt, warum.
Musik als Teilhabe
Jeder Mensch ist musikalisch: was Klang kann, wo Worte noch nicht oder nicht mehr sind, was die Forschung trägt und was das Werkzeug leisten muss. 6 Seiten.
Musik geht ohne Wörter.
Jeder Mensch kann Musik machen.
Hier gibt es längere Texte zum Herunterladen.
Lars Tiedemann hat die Texte geschrieben.
Die Texte erklären wichtige Themen genau.
Zusatzmaterialien (ZIP)
Frei – kostenlos
Ergänzende Materialien für unsere Produkte zum Download. Der Download ist frei; nutzen lassen sich die Dateien mit Scripo Pro, also mit der AssistUK-Lizenz.
Scripo Pro Anlaute – alle Buchstaben
Anlaute-Frau-de-Alle.zip – Alle Buchstaben für Scripo Pro.
Alle Buchstaben für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenScripo Pro Anlaute – erster Buchstabe
Anlaute-Frau-de-Erster-Buchstabe.zip – Erster Buchstabe für Scripo Pro.
Nur der erste Buchstabe für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenScripo Pro Wortlisten
Scripo-Pro-Wortlisten-de_DE-METACOM-1_0.zip – Wortlisten für Scripo Pro (METACOM).
Für Scripo Pro gibt es fertige Wort-Listen.
Mit METACOM-Bildern.
METACOM-Symbole © Annette Kitzinger – Hinweise zur Lizenz
Videos zu den Zusatzmaterialien
Beide Videos zeigen Scripo Pro auf Grid 3 (Windows) – nur dort lassen sich Anlaute und Wortlisten austauschen.
Hier sind zwei Videos zu den Zusatz-Dateien.
Die Videos zeigen den Computer mit Windows.
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Fachartikel (extern)
Frei – kostenlos
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Teilhabekiste und Unterstützte Kommunikation
Artikel über Partizipation und Unterstützte Kommunikation.
Ein Text über Teilhabe und Kommunikation.
Teilhabe heißt: überall mitmachen können.
Wohnen wie ich will
Artikel zum Thema selbstbestimmtes Wohnen.
Ein Text über das Wohnen.
Jeder soll selbst entscheiden: So will ich wohnen.
Arbeitsassistenz
Beitrag zum Thema Arbeitsassistenz und berufliche Teilhabe.
Ein Text über Hilfe bei der Arbeit.
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Die Texte sind über Kommunikation und Teilhabe.
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