Anleitungen
Die bebilderten Handbücher zu unseren Vokabularen und zur App SceneTalk.
Anleitungen für die Vokabulare.
Mit vielen Bildern.
Vier Arten von Dateien, alle kostenlos und ohne Anmeldung. Die Grundlagentexte öffnen sich auf Deutsch; wer die Seite in einer anderen Sprache liest, bekommt automatisch die englische Fassung.
Hier gibt es vier Sorten von Dateien.
Alle Dateien kosten kein Geld.
Sie brauchen kein Konto.
Die bebilderten Handbücher zu unseren Vokabularen und zur App SceneTalk.
Anleitungen für die Vokabulare.
Mit vielen Bildern.
Fachaufsätze von Lars Tiedemann: 86 Texte in 13 Themengruppen, quellengeprüft und mit Quellenangabe frei verwendbar.
Lange Texte über wichtige Themen.
Sie dürfen die Texte weitergeben.
Wortlisten und Anlaut-Aufnahmen für Scripo Pro als ZIP-Datei.
Für Scripo Pro gibt es Zusatz-Dateien.
Zum Beispiel Wort-Listen.
Drei Beiträge zu Teilhabe und Assistenz – sie liegen als PDF auf den Seiten des bvkm.
Texte auf einer anderen Webseite.
Über Teilhabe und Assistenz.
Alle neun Handbücher als PDF – bebildert, kostenlos, ohne Anmeldung. Dieselben Dateien stehen mit Seitenzahl und Plattform-Angabe auch im Hilfe-Bereich unter Handbücher.
Einstieg in Symbole und Schrift, für Kita und Grundschule, Raster 24 bis 60 Felder. V1 · 92 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Start ist für den Anfang.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Symbole und Schrift für Jugendliche und Erwachsene, bis 9×12 Felder. V1 · 106 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Scripo Pro hat Symbole und Schrift.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Tastatur mit Wort- und Satzvorhersage für Menschen, die schreiben. V1 · 64 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Clavis ist eine Tastatur zum Schreiben.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Sehr einfache Symboltafeln, zum Beispiel nach einem Schlaganfall. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Das Vokabular Easy hat sehr einfache Tafeln.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Interaktionsseitensets zum gemeinsamen Spielen – kein Therapiematerial. V1 · 21 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Mit Agismus kann man zusammen spielen.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Visuelle Pläne, Emotionsregulation und Soziale Geschichten. V1 · 20 Seiten · bebildert · je ein Teil für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad.
Die Verhaltensunterstützung hat Pläne und Bilder für Gefühle.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Tastatur für die Augensteuerung mit Pausenaktivierung – nur für Grid 3 (Windows). V1 · 14 Seiten · bebildert.
Das Vokabular EyeKeyBoard ist eine Tastatur für die Augen.
Sie läuft nur auf dem Computer.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Visuelle Szenen: von der ersten Szene über Ordner und Einstellungen bis zur Datensicherung und zum Seitenset in Grid. V1 · 14 Seiten · bebildert.
Mit der App SceneTalk spricht man über Fotos.
Die Anleitung hat viele Bilder.
Diese PDFs erklären die AssistUK-Vokabulare. Handbücher zum Programm Grid selbst führt der Hersteller Smartbox – für Grid 3 (Windows) und Grid for iPad, beide auf Englisch. Deutschsprachige Produktinformationen und Support gibt es im REHAVISTA Hub. Schritt-für-Schritt-Anleitungen mit Videos finden Sie bei unseren Tutorials.
Hier können Sie Anleitungen herunterladen.
Die Anleitungen erklären, wie die Apps funktionieren.
Handbücher für das Programm Grid gibt es bei der Firma Smartbox.
Diese Handbücher sind auf Englisch.
Hilfe auf Deutsch gibt es im REHAVISTA Hub.
Fachliche Aufsätze von Lars Tiedemann – quellengeprüft, mit Literaturverzeichnis und einem Abschnitt zu den Grenzen des jeweiligen Textes. Alle Texte dürfen für Beratung, Fortbildung und Argumentation frei verwendet werden (mit Quellenangabe).
86 Texte in 13 Themengruppen. Ein Klick auf eine Gruppe zeigt nur diese; ein zweiter Klick zeigt wieder alle.
Wie diese Texte entstehen: Recherche, Quellensuche und Rohfassungen entstehen zum Teil mit Hilfe von Sprachmodellen; die englischen Fassungen sind maschinell übersetzt und anschließend fachlich nachbearbeitet. Die Auswahl, die Argumente, die Prüfung der Quellen und die Verantwortung liegen bei Lars Tiedemann: Jeder Text ist vor der Veröffentlichung gelesen und verantwortet. Warum wir das angeben, obwohl das Gesetz es für geprüfte Texte nicht verlangt, steht im Aufsatz „Ein Etikett ist kein Urteil“.
So machen wir die Texte:
Ein Computer hilft beim
Suchen und beim ersten Entwurf.
Die englischen Texte übersetzt ein Computer.
Lars
Tiedemann liest jeden Text und ist verantwortlich.
Arbeitsgrundlage, keine Endfassung: Diese Texte sind eine Arbeitsgrundlage – sie werden weiterentwickelt und diskutiert, und Korrekturen werden im jeweiligen Text offen vermerkt. Wer neuere Forschung kennt, fehlende Forschung vermisst oder eine sinnvolle Ergänzung vorschlagen möchte, schreibt bitte an Lars Tiedemann: lars.tiedemann@assistuk.net
Die Texte sind nicht fertig.
Wir arbeiten weiter
daran.
Sie kennen etwas Neues oder Besseres?
Schreiben Sie an Lars Tiedemann:
lars.tiedemann@assistuk.net
Warten hat keine Evidenz: Der frühe Start in die Unterstützte Kommunikation – und die sechs Mythen, die ihn verhindern: vom angeblichen Sprech-Hindernis bis zu „erst die Voraussetzungen“. Mit der Studienlage dahinter. 6 Seiten.
Früh anfangen ist gut.
Warten hilft nicht.
Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Im Zweifel für die Person: warum die Annahme über einen Menschen seine Möglichkeiten bestimmt – und wie Haltung sichtbar, prüfbar und lernbar wird. 9 Seiten.
Was wir über einen Menschen denken, verändert viel.
Trauen Sie der Person etwas zu.
Erst die Wahl, dann die Frage: warum die verlässliche Antwort eine späte Fähigkeit ist, was vor ihr kommt – Auswahl, verabredeter Code, drittes Zeichen – und wie der Fragebaum von grob nach fein zum Thema findet. 10 Seiten.
Ja und Nein sind schwerer, als man denkt.
Erst kommt das Aussuchen.
Dann kommt die Frage.
Wer erzählt, ist jemand: warum Menschen mehr zu sagen haben als Wünsche – Erlebnis-Bücher, vorbereitete Geschichten, schnelle Pointen und Partner, die Pointen lassen statt glätten. 6 Seiten.
Jeder Mensch hat Geschichten.
Erzählen macht mich zu jemandem.
Auch Witze gehören dazu.
„Wir sprechen hier alle …“?: Warum gute Unterstützte Kommunikation von der Person her denkt – nicht vom Vokabular. Zwei Pauschalaussagen auf dem Prüfstand, und warum wir alle vereinfachen. 17 Seiten, 34 geprüfte Quellen.
Jeder Mensch ist anders.
Darum passt nicht ein Programm für alle.
„Sprechen Sie zu Hause bitte Deutsch mit ihm“? Was die Forschung zu Zweisprachigkeit bei Behinderung sagt – und was das für Kommunikationshilfen bedeutet. 24 Seiten, 52 geprüfte Quellen.
Viele Familien sprechen zwei Sprachen.
Das ist gut – auch mit Sprech-Gerät.
Das Vokabular zieht mit: wie die Stimme den Wechsel von Kita, Schule, Einrichtung und Team übersteht – mit Übergabepaket und klaren Zuständigkeiten. 6 Seiten.
Neue Schule oder neues Team?
Das Sprech-Gerät muss mitkommen.
Und alle müssen es kennen.
Der Einzelfall genügt nicht: warum Insel-Erfolge verschwinden – und was Verankerung konkret heißt. 7 Seiten.
Ein Text für Wohn-Häuser und Werkstätten.
Alle sollen mitmachen.
Nicht nur eine Person.
Beobachten statt testen: warum Normtests hier oft scheitern – und was stattdessen trägt: strukturierte Beobachtung, dynamisches Erproben, Vergleich mit sich selbst. 6 Seiten.
Tests passen hier oft nicht.
Gutes Hinschauen zeigt mehr.
Die Landkarten der Einschätzung: welche Frage welches Werkzeug beantwortet – und welche keines. 8 Seiten.
Es gibt viele Frage-Bögen und Werkzeuge.
Der Text erklärt: Welches wofür?
Die gemeinsame Sprache der Teilhabe: Was die ICF ist, warum sie seit dem Bundesteilhabegesetz in der Bedarfsermittlung steht – und warum der übersehene Buchstabe e (die Umweltfaktoren) der stärkste Hebel für Teilhabe ist. 7 Seiten.
Die ICF ist eine gemeinsame Sprache.
Mit ihr reden alle Fach-Leute gleich.
Was willst du?: erst der Wunsch, dann der Bedarf – die Instrumente der Bundesländer, was ihre Auswertungen zeigen (jede neunte Bedarfsermittlung findet ohne die Person statt) und wie Ziele mit Menschen erarbeitet werden, die nicht lautsprachlich sprechen. Mit Schaubild und Praxisbericht. 13 Seiten.
Vor der Hilfe kommt die Frage:
Was willst du?
Der Text zeigt, wie man das herausfindet.
Auch ohne Sprechen.
Zählen, was zählt: warum Teilhabe der Maßstab ist – nicht Trefferquoten –, wie Ziele mit der Person statt über sie entstehen, das Goal Attainment Scaling als Fünf-Stufen-Ehrlichkeit und der ehrliche Verlauf im Alltag. 8 Seiten.
Woran merkt man, dass es voran geht?
Wichtig ist, was im Leben ankommt.
Und die Ziele gehören der Person.
Belegt, nicht versprochen: die widerlegte Sorge um die Lautsprache, randomisierte Studien zum frühen Beginn, Partnerschulung als stärkster gemessener Hebel – und die ehrlich benannten Lücken, samt Anleitung, wie Evidenz in Begründungen gehört. 9 Seiten.
Verhindert das Gerät das Sprechen?
Nein. Die Forschung zeigt das Gegenteil.
Der Text erklärt, was gut belegt ist.
Die Diagnose ist kein Rezept: Was ein Syndrom für die Unterstützte Kommunikation bedeutet – und was nicht: die richtigen Prüffragen, die zwei Fehler (Schablone und Blindheit) und warum am Ende die Person die Empfehlung bestimmt. 6 Seiten.
Jede Person ist anders.
Die Diagnose sagt nicht alles.
Gemessen an den eigenen Maßstäben: die acht Bereiche nach Schalock und Verdugo, die Instrumente der Weltgesundheitsorganisation (WHOQOL-BREF und das Behinderungs-Modul, das Kommunikation ausdrücklich nennt) – und der Befund, der alles dreht: Menschen bewerten ihre Lebensqualität höher als ihre Stellvertretenden. 11 Seiten, Stand 19.08.2026.
Wie gut es einem Menschen geht,
weiß nur der Mensch selbst.
Andere schätzen es meistens schlechter ein.
Darum: immer zuerst den Menschen fragen.
Erst der Weg, dann das Werkzeug: fünf Fragen zum Zugangsweg (Sehen, Hand, Blick, Taster, Bewegung) – und die Fehl-Zuordnungen, vor denen wir warnen. 7 Seiten.
Augen, Hand, Taster oder Bewegung?
Der Text hilft bei der Wahl.
Vom Zugriff zum Vokabular: sieben Stufen, ehrliche technische Eckwerte für Blick und Touch – und die sieben Fehler, die man vermeiden kann. 8 Seiten.
Welches Vokabular passt zu wem?
Der Text zeigt den Weg zur Antwort.
Sehen ist nicht gleich Erkennen: zehn Merkmale, drei Phasen – und warum ein Augensteuerungs-Raster in der frühen Phase das falsche Werkzeug ist. 7 Seiten.
Manche Menschen sehen anders.
Das Gehirn verarbeitet die Bilder anders.
Der Text erklärt, was dann hilft.
Die zweihundert Wörter, die fast alles sagen: die Kölner Zahlen, warum die kleinen Wörter die besten Plätze brauchen – und warum ihre Positionen nie wechseln dürfen. 10 Seiten, Stand August 2026.
200 Wörter reichen für fast alles.
Der Text erklärt, welche das sind.
Die Anordnung schlägt die Farbe: was Farbe wirklich leistet, warum die Anordnung der wirksamere Faktor ist, wie man die Rastergröße vom Ziel her wählt – und warum die Grammatik auf die Fläche gehört. 12 Seiten.
Wo die Wörter liegen, ist wichtiger als ihre Farbe.
Der Text erklärt, warum das so ist.
Ein Raster hat drei Größen: Feldgröße vom Zugriff, Zielgröße von der Sprache, sichtbare Größe vom Einstieg – warum „groß anlegen, klein zeigen“ meist besser trägt als der Stufenweg. Mit Sechs-Schritte-Verfahren, drei durchgerechneten Beispielen und Schaubildern. 16 Seiten.
Wie viele Felder soll ein Vokabular haben?
Der Text zeigt einen guten Weg.
Mit Bildern.
Das Feld bestimmt das Raster: Seitenverhältnis, Symbolgröße, wo der Text steht – und welche Zeilen- und Spaltenzahlen auf echten Bildschirmen fast quadratische Felder ergeben. Mit Schaubildern. 13 Seiten.
Ein Feld hat ein Bild und ein Wort.
Der Text zeigt, wie ein gutes Feld aussieht.
Mit Bildern.
Derselbe Weg – bis das Raster sich ändert: Was an der Rede von den immer gleichen Pfaden stimmt und was nicht. Drei Dinge heißen „Pfad“, und sie brechen unterschiedlich – beim Umbruch überlebt genau die erste Zeile. Mit dem, was sich stattdessen konstant bauen lässt, und fünf Kennzahlen zum Nachmessen. 11 Seiten.
Manche sagen: Die Wege zu den Wörtern bleiben immer gleich.
Das stimmt so nicht.
Der Text erklärt, was wirklich gleich bleiben kann.
Wo die Wörter wohnen: warum Kinder nach Situationen gruppieren und nicht nach Oberbegriffen, was Prototypen und Basisbegriffe dafür bedeuten, ein erprobter Kategorienkatalog – und wie eine Aktivitätsseite aufgebaut ist. 11 Seiten.
Wörter brauchen eine gute Ordnung.
Sonst findet man sie nicht.
Der Text erklärt eine gute Ordnung.
Wer hat das sortiert?: woher die Kategoriensysteme kommen, die wir benutzen – Wortfeldtheorie, die Feldliste der Intercontinental Dictionary Series, die WordNet-Klassen, der Fitzgerald Key – und ein Verfahren, mit dem sich ein gewachsenes Vokabular in drei Durchgängen gegen sie prüfen lässt. Mit der Warnung, dass eine rohe Fehlerquote den Prüfer misst und nicht den Bestand. 11 Seiten.
Jedes Vokabular hat Gruppen.
Zum Beispiel Tiere oder Essen.
Aber wer hat diese Gruppen gemacht?
Und sind sie gut?
Der Text zeigt, wie man das prüft.
Was ein Symbol können muss: was die Forschung über Lernbarkeit weiß, warum kein Symbol kulturneutral ist – und warum Konsistenz Schönheit schlägt. 6 Seiten.
Bilder stehen für Wörter.
Der Text erklärt, welche Bilder gut sind.
Das Bild, das den Satz schon kennt: warum vertraute Fotos für junge Kinder und Menschen mit Aphasie oder Demenz der bessere Einstieg sind – und wo das Raster besser bleibt. 7 Seiten.
Ein Foto von zu Hause hilft beim Sprechen.
Der Text erklärt, wie das geht.
Ohne Strom: Bauformen, Organisationsprinzipien, Blicktafeln und der Kommunikationspass – und warum ein Gerät allein kein System ist. 7 Seiten.
Auch Tafeln aus Papier sind wichtig.
Sie funktionieren immer.
Auch ohne Strom.
Zeigen, was man sagt: die am besten belegte Strategie der Unterstützten Kommunikation – auf dem Gerät mitzeigen, während man spricht. Warum das wirkt, wie man anfängt und welche Fehler man sich sparen kann. 6 Seiten.
Zeigen Sie auf dem Gerät, was Sie sagen.
So lernt die Person die Wörter.
Förderliches Gesprächsverhalten: Partnerstrategien, Fragetypen und Ko-Konstruktion in der Unterstützten Kommunikation – der Evidenzband zur App PartnerTo, mit Forschungsstand und Praxisableitungen.
So werden Gespräche besser.
Der Text gehört zur App PartnerTo.
Die Sprache am Körper: Gebärden, Blicke, Zeigen und Ja-Nein-Codes als vollwertiger Teil der Unterstützten Kommunikation: das System ohne Akku – und warum Gebärden dem Sprechen nichts wegnehmen. 6 Seiten.
Man kann auch mit Händen und Augen sprechen.
Das ist richtige Kommunikation.
Vor dem ersten Zeichen: wie Dialog entsteht, wo noch keine Symbole sind – Körpersignale lesen, verlässlich antworten, Bedeutung gemeinsam aufbauen. Mit den Wurzeln des Ansatzes: Basale Stimulation (Fröhlich) und Basale Kommunikation (Mall). 8 Seiten.
Manche Menschen sprechen mit dem Körper.
Zum Beispiel mit Atmung und Spannung.
Auch das ist Kommunikation.
Die Hände sprechen mit: was sie leisten, wie man die Sammlung auswählt und wie das Umfeld sie lernt – die Vertiefung zum Text über körpereigene Kommunikation. 8 Seiten.
Ein Text über Gebärden.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Der Schrei ist ein Satz: die funktionale Sicht – und warum der bessere Weg immer ein Kommunikationsweg ist. 7 Seiten.
Verhalten sagt etwas.
Auch Schreien ist eine Nachricht.
Wörter machen es leichter.
Lesen ist kein Talent: Wie Lesen im Kopf funktioniert, wie Kinder es lernen, was eine Lese-Rechtschreibstörung ist – und welche Hilfen wirken. Mit einem Kapitel zu Menschen mit komplexem Unterstützungsbedarf. 14 Seiten.
Lesen kann man lernen.
Der Text erklärt, was dabei hilft.
Lesen lernen – was hilft: konkrete Empfehlungen für Familien, Lehrkräfte, Fachkräfte und Assistenzkräfte, mit Vier-Wochen-Startplan und einem Abschnitt in Einfacher Sprache. 11 Seiten.
Tipps zum Lesen-Lernen.
Für Familien und Fachleute.
Das kleinste Vokabular ist das größte: Wer buchstabieren kann, ist von jeder Vorauswahl unabhängig. Schreiben ist nicht Handschrift, es beginnt ohne Vorbedingungen, lehrt nachweislich das Lesen mit – und Wortvorhersage muss dienen, nicht diktieren. 8 Seiten.
Mit Buchstaben kann man jedes Wort bauen.
Schreiben geht auch ohne Stift.
Zum Beispiel mit den Augen.
Der Umweg ist der Weg: mehr als jedes zweite Kind hat Sprechprobleme – warum hier der Zugang die erste Fachfrage ist, Zeit die zweite, und was die Studienlage ehrlich hergibt. 7 Seiten.
Ein Text für Menschen mit einer Körper-Behinderung.
Es geht um gute Wege zum Sprechen.
Die Augen antworten: die internationalen Leitlinien von 2020, der Blick als Hauptkanal, Kompetenz annehmen und Zeit lassen. Dazu die Prompting-Frage bei schwerer Apraxie, Schriftspracherwerb, die Assistenzleistungen mit Qualifikationsprofil sowie Teilhabe und Aktivität als Mitentscheiden. 13 Seiten.
Ein Text über das Rett-Syndrom.
Viele sprechen dabei mit den Augen.
Keine Angst vor dem zweiten Weg: warum Bilder und Sprachausgabe das Sprechen nicht verhindern, warum früh besser ist als aufgespart – und warum die Motivation der Motor ist. 6 Seiten.
Ein Text über Autismus.
Bilder und Geräte schaden dem Sprechen nicht.
Die Hände sprechen zuerst: frühe Gebärden als Brücke (mit der finnischen Langzeitstudie), das Hören als Prüffrage, die Schrift als Chance. 6 Seiten.
Ein Text über das Down-Syndrom.
Gebärden helfen beim Sprechen-Lernen.
Der blockierte Weg zum Wort: Das Kind weiß, was es sagen will – der Weg zum Mund stockt. Warum Sprechtherapie und Unterstützte Kommunikation zweigleisig laufen und das zweite Standbein das Sprechen entlastet statt verdrängt. 6 Seiten.
Manche Kinder wissen genau, was sie sagen wollen.
Aber der Mund macht nicht mit.
Dann hilft ein zweiter Weg.
Mehr zu sagen als ein Lachen: die große Lücke zwischen Verstehen und Sprechen, die Lachen-Falle, ausgebaute natürliche Gesten und der mehrkanalige Weg mit großen, fehlertoleranten Zielen. 5 Seiten.
Viele Menschen mit Angelman-Syndrom verstehen viel.
Sprechen geht kaum.
Gesten, Symbole und Geräte helfen.
Verschüttet, nicht verschwunden: Sprachstörung ist keine Denkstörung – die Wege führen am Sprachsystem vorbei: persönliche Fotos, Kontext, kompetente Partner. 5 Seiten.
Ein Text über Aphasie.
Zum Beispiel nach einem Schlaganfall.
Die Person versteht und denkt weiter gut.
Wenn die Sprache geht: 96 Prozent Akzeptanz, rechtzeitig anfangen, mehrgleisig planen – und die eigene Stimme bewahren, solange sie da ist. 5 Seiten.
Ein Text über die Krankheit ALS.
Früh planen hilft.
Die eigene Stimme kann man aufnehmen.
Die Worte gehen, der Mensch bleibt: externe Gedächtnisstützen, gestützte Entscheidungen – und ein Umfeld, das die Regeln wechselt. 6 Seiten.
Ein Text über Demenz.
Bilder und Erinnerungs-Hilfen helfen beim Reden.
Zurück ins Gespräch: Systeme, die mitwachsen und wieder loslassen können – kognitive Anpassungen, Fatigue, Identität und Partner, die erwachsen bleiben. 6 Seiten.
Nach einem Unfall ist vieles anders.
Es kann wieder besser werden.
Die Hilfen wachsen mit.
Sprachlos auf Station: warum Verständigung hier Patientensicherheit ist. 7 Seiten.
Ein Text für das Krankenhaus.
Auch dort muss man sich verständigen können.
Das schützt die Gesundheit.
Hilfe rufen können: Notruf ohne Stimme, Rettungsdienst, Notaufnahme, Evakuierung – und warum Vorbereitung der eigentliche Rettungsdienst ist. 10 Seiten.
Was ist im Notfall?
Auch ohne Stimme muss man Hilfe rufen können.
Das kann man vorbereiten.
Sechs bis zwölf Jahre: Menschen mit Intelligenzminderung sterben sechs bis zwölf Jahre früher, das Sterberisiko ist drei- bis vierfach erhöht – und die benannten Ursachen sind vermeidbar. Diagnostische Überschattung, Schmerz ohne Wörter, ausgefallene Vorsorge, Polypharmazie, Frauengesundheit, psychische Gesundheit, MZEB nach § 119c SGB V und das Gesundheitsvokabular. 12 Seiten.
Menschen mit Behinderungen sterben oft früher.
Das liegt nicht nur an der Behinderung.
Sie gehen selten zur Vorsorge.
Und Schmerzen werden oft nicht erkannt.
Pflege ist ein Gespräch: warum sie bei der Verständigung beginnt – die Steuerwörter der Pflege (höher, sanfter, langsamer, warte), die Anleitung aus eigener Feder, das Team um die Person und Schutzkonzepte, die Kommunikation mitdenken. 10 Seiten.
Jeder Mensch darf bestimmen, wie er gepflegt wird.
Dafür braucht es die richtigen Wörter.
Und ein Team, das zuhört.
Nicht allein ins Krankenhaus: seit 2022 gibt es zwei Wege – die vertraute Fachkraft der Eingliederungshilfe oder das engste Umfeld mit Krankengeld. Fehlende sprachliche Verständigung gilt ausdrücklich als Begleitgrund. 8 Seiten.
Ins Krankenhaus muss niemand allein.
Eine vertraute Person darf mitkommen.
Das ist geregelt und wird bezahlt.
Vom Bedarf zum Bescheid: Zuständigkeit und Zwei-Wochen-Regel, der formlose Antrag und das Monatsprinzip, Gesamtplanverfahren und Widerspruch – und die drei Formen, in denen Assistenz im Alltag ankommt: Fachdienst, Persönliches Budget, Arbeitgebermodell. Mit den Regeln zu Einkommen und Vermögen. 11 Seiten.
So bekommen Sie Assistenz:
Sie stellen einen Antrag.
Ein Satz reicht.
Machen Sie es früh.
Wer wenig Geld hat, zahlt nichts dazu.
Anleiten heißt bestimmen: Anleitungskompetenz als Kern der Assistenz – die Steuerwörter der Regie, die Anleitung aus eigener Feder, das Einarbeiten neuer Kräfte und die gestufte Regie für alle, die (noch) nicht vollständig anleiten. 10 Seiten.
Wer anleitet, der bestimmt.
Das geht auch ohne Sprechen.
Ich brauche die richtigen Wörter.
Und eine Mappe über mich.
Kein Bittgesuch: Verordnung, Antrag, Fristen, Widerspruch – und die Rechte, die dabei oft vergessen werden. 7 Seiten.
So bekommt man ein Sprech-Gerät.
Der Text erklärt jeden Schritt.
Sie haben Rechte dabei.
Gute Assistenz braucht gute Arbeit: Vergütung, Absicherung, Einarbeitung, Dienstübergabe, Teamzeit, Supervision und Fortbildung – was davon finanziert wird und was ausdrücklich nicht. Ausgangspunkt ist kein Fürsorgeargument, sondern ein Qualitätsargument: Bei Unterstützter Kommunikation ist das Kennen der Person die Leistung, und jeder Personalwechsel vernichtet Verständigungswissen. 13 Seiten.
Assistenz ist Arbeit.
Gute Arbeit braucht Lohn und Zeit zum Lernen.
Sonst gehen die Personen wieder.
Und Sie werden schlechter verstanden.
Die Nacht, die niemand zählt: Was das Arbeitszeitgesetz erlaubt und was nicht – Höchstarbeitszeit, Ruhezeit, Bereitschaftsdienst, die Ausnahmen des § 7 (nur mit Tarifvertrag) und die 24-Stunden-Ausnahme des § 18, die zur Assistenz kaum passt. Mit Vor- und Nachteilen langer Dienste – und der Haftungsfrage: Ordnungswidrig handelt, wer als Arbeitgeber verstoßt, nicht der Kostenträger. Keine Rechtsberatung. 12 Seiten.
Für Assistenz gelten Arbeits-Zeit-Regeln.
Höchstens 8 oder 10 Stunden am Tag.
Danach 11 Stunden Pause.
Auch die Nacht-Bereitschaft ist Arbeit.
Der Text ist keine Rechts-Beratung.
Bestandteil, nicht Zusatz: Die Verständigung steht in vier Normen – §§ 78, 113, 118 und 124 SGB IX. Warum sie nicht terminierbar, sondern vorzuhalten ist, warum Wartezeit Arbeitszeit ist – und wo die Grenze zwischen Zugänglichmachen und Erzeugen einer Äußerung verläuft – und warum die kommunikative Anforderung bei kompensatorischen Leistungen genauso besteht wie bei qualifizierten. 11 Seiten.
Reden gehört zur Assistenz dazu.
Das steht im Gesetz.
Die Assistenz muss Zeit zum Warten haben.
Und sie darf nicht für Sie sprechen.
Das Kommunikations-Inventar der Assistenz: Welche Formen, welche Fähigkeiten und welche Fortbildung verfügbar sein müssen, damit Teilhabe im Unplanbaren gelingt. Mit dem Inventar aus körpereigenen, nichtelektronischen und elektronischen Formen, acht Gesprächsregeln und dem Kompetenzboden, der für jede Assistenzkraft gilt. 10 Seiten.
Die Assistenz muss immer bereit sein.
Auch wenn gerade nichts passiert.
Alle müssen mit Ihnen reden können.
Nicht nur eine Person.
Rett-Syndrom, zerebrale Sehbeeinträchtigung und Apraxie: Warum dieses Profil qualifizierte Assistenz verlangt und welche Kompetenzen die Assistenzkräfte haben müssen – drei Rollen, 15 Kompetenzfelder mit Prüfkriterien, Einarbeitungsumfang sowie Prüffragen an Bedarfsermittlung und Bescheid. 18 Seiten.
Manche Kinder brauchen sehr viel Unterstützung.
Die Assistenz muss dafür viel können.
In diesem Text steht genau: was.
Erwachsene Regeln für erwachsene Bildung: Was sich gegenüber der Schule ändert – mehr Selbstbestimmung und weniger Selbstverständlichkeit auf einmal. Wer wofür zuständig ist, was Nachteilsausgleich heißt und was nicht, warum die Organisation Teil der Leistung ist – und was Unterstützte Kommunikation im Seminar braucht. 9 Seiten.
An der Hochschule bestimmen Sie selbst.
Aber niemand kümmert sich von allein.
Sie müssen viel selbst planen.
Und den Nachteils-Ausgleich früh beantragen.
Wem gehört das Geld: Das Persönliche Budget nach § 29 SGB IX und seine Kehrseite, Arbeitgeber- gegen Dienstleistungsmodell, der Beitrag aus Einkommen und Vermögen nach §§ 135–142 SGB IX, die Verträge einer Person – und die Kernfrage: Wer unterschreibt, wenn jemand nicht schreiben kann? Rechtliche Betreuung ist keine Entmündigung (§§ 1821, 1825 BGB). 11 Seiten.
Wer bestimmt über Ihr Geld?
Sie selbst – auch mit einer Betreuung.
Der Text erklärt das Persönliche Budget.
Und wer unterschreiben darf.
Dabei sein ist nicht dabei sein: Anwesenheit und Beteiligtsein. Wo die Anwesenheitsliste täuscht, was Gelegenheitsbarrieren sind und warum kein Gerät sie beseitigt. 14 Seiten.
Nur dabei sein ist noch keine Teilhabe.
Ich muss auch mitreden können.
Der Text erklärt, was dafür nötig ist.
Mehr als ein Recht: Warum Teilhabe, Assistenz und Kommunikation begründet sind – auch jenseits von Gesetz und Konvention. Mit einer Einordnung der Sozialkürzungs-Debatte 2025/26. 18 Seiten, 32 geprüfte Anmerkungen.
Warum Teilhabe wichtig ist.
Auch wenn Politiker sparen wollen.
Verwahrt, gefördert, gefragt: von der Anstalt über Normalisierung und Selbstbestimmung zur Inklusion – mit der Evidenz dahinter und den Folgen für Heilpädagogik und Unterstützte Kommunikation. 11 Seiten.
Früher wurden Menschen mit Behinderung weggesperrt.
Heute sollen sie selbst bestimmen.
Der Text erzählt diese Geschichte.
Nein sagen können: Menschen ohne Lautsprache erleben deutlich häufiger Gewalt – warum die richtigen Wörter im Vokabular (Nein, Stopp, Körperwörter, Melde-Wege) Menschen sicherer machen. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf Nein sagen.
Dafür braucht es die richtigen Wörter im Gerät.
Die Entscheidung bleibt bei der Person: die sechs Schritte des Entscheidens, die vier Aufgaben der Assistenz (informieren, fragen, spiegeln, strukturieren) und das Betreuungsrecht seit 2023 – mit einem Alltagsbeispiel von Nele Diercks und Illustrationen aus dem gemeinsamen Vortrag. 13 Seiten.
Jeder Mensch entscheidet selbst.
Hilfe beim Entscheiden ist gut.
Aber die Entscheidung bleibt bei mir.
Nele Diercks zeigt, wie das geht.
Die eigene Stimme abgeben: das Ende der Wahlrechtsausschlüsse 2019, Wählen mit Assistenz und ihre klare Grenze – und die Meinungswörter, mit denen Teilhabe im Alltag beginnt. 6 Seiten.
Alle Erwachsenen dürfen wählen.
Hilfe beim Wählen ist erlaubt.
Meine Meinung zählt – jeden Tag.
Wer sich anpassen muss: was die Begriffe unterscheiden – nicht der Ort, sondern die Richtung der Anpassung. Mit der Forschungslage (auch zur Frage, ob Mitschülerinnen und Mitschüler Nachteile haben), den aktuellen Zahlen für Deutschland und dem blinden Fleck bei hohem Unterstützungsbedarf. 16 Seiten.
Inklusion heißt: Alle gehören dazu.
Nicht ich muss mich anpassen.
Die Schule muss sich anpassen.
Der Text zeigt, wie weit wir sind.
Mitreden im Klassenzimmer: Themenwortschatz vor der Stunde, drei Handgriffe für Lehrkräfte, die Schulbegleitung als Brücke statt Sprachrohr – und der Pausenhof als ehrlichste Messgröße. 6 Seiten.
In der Schule wird viel geredet.
Alle Kinder sollen mitreden können.
Auch in der Pause.
So nah wie nötig, so fern wie möglich: was Bildungsassistenz leistet, das Pooling und seine Grenze, das Nähe-Dilemma – und warum Lernen nicht mit der Schule endet. 9 Seiten.
In der Schule hilft eine Schulbegleitung.
Sie hilft so viel wie nötig.
Und so wenig wie möglich.
Lernen geht auch nach der Schule weiter.
Arbeit ist mehr als Lohn: die sechs Wege von der Werkstatt bis zur Selbständigkeit mit ihren ehrlichen Unterschieden bei Geld, Rente und Assistenz – die subjektiv sinnerfüllende Tätigkeit, die Freiwilligkeitsfrage und das Rentenprivileg in Zahlen. Mit Landkarten-Schaubild. 21 Seiten.
Es gibt viele Wege zu arbeiten:
Werkstatt, Betrieb und mehr.
Der Text erklärt die Unterschiede.
Niemand muss in die Werkstatt.
Wohnen ist mehr als ein Dach: eigene Wohnung, Wohngemeinschaft oder besondere Wohnform – was einfache und qualifizierte Assistenz leisten, wer entscheidet und warum die Nacht der Prüfstein ist: Wie ruft diese Person um drei Uhr? 9 Seiten.
Jeder Mensch darf wählen, wie er wohnt.
Assistenz hilft beim Wohnen.
Auch nachts muss ich rufen können.
Freizeit ist keine Belohnung: Hobbys, Verein, Urlaub – Freizeit steht ausdrücklich im Gesetz, und beim Ehrenamt ist die Person die Gebende. Mit den drei Fragen für den Antrag. 8 Seiten.
Freizeit gehört zum Leben.
Assistenz hilft dabei.
Ich kann auch selbst helfen:
im Ehrenamt.
Urlaub ist kein Sonderwunsch: Was das Bundessozialgericht 2022 entschieden hat – übernommen werden die behinderungsbedingten Mehrkosten, also Lohn, Fahrt und notwendige Auslagen der Begleitperson, nicht der Urlaub selbst. Dazu das Zimmer der Assistenz im Hotel und das Assistenzzimmer zu Hause (Folgekosten der Hilfe, nicht Wohnkosten) – und warum eine einzige Assistenzkraft eine Urlaubswoche nicht abdecken darf. 12 Seiten.
Urlaub steht im Gesetz.
Das Amt zahlt die Kosten für die Assistenz.
Ihren eigenen Urlaub zahlen Sie selbst.
Und Sie brauchen mehr als eine Person.
Ohne Weg keine Teilhabe: Warum Mobilität der Bereich ist, der alle anderen trägt – und warum Beförderung, Begleitung und Verständigung drei verschiedene Fragen mit drei verschiedenen Trägern sind. Wer nur die erste beantwortet, hat eine Fahrt bewilligt und keine Teilhabe. Mit der Regel, dass niemand gleichzeitig fahren und assistieren kann. 8 Seiten.
Ohne Weg keine Teilhabe.
Ein Fahr-Dienst allein reicht nicht.
Sie brauchen auch Begleitung.
Und Sie müssen unterwegs reden können.
Eltern sein mit Assistenz: Eltern mit Behinderungen haben Anspruch auf Unterstützung – was die beiden Formen unterscheidet, wie die Jugendhilfe Partner statt Gegner wird und warum „Frag Mama“ die Richtung vorgibt. 8 Seiten.
Eltern mit Behinderungen bekommen Hilfe.
Das steht im Gesetz.
Die Eltern bleiben die Eltern.
Liebe braucht Wörter: das doppelte Recht auf Schutz und eigenes Liebesleben – das Vokabular der Liebe, private Bereiche auf dem Gerät und die Rolle von Fachkräften und Familien. 6 Seiten.
Jeder Mensch darf lieben.
Dafür braucht es Wörter.
Und Privatsphäre.
Es gilt, was die Person bestimmt: Positionspapier zum Einsatz und Nutzen Künstlicher Intelligenz in der Unterstützten Kommunikation: sechs Grundsätze, acht Selbstverpflichtungen und was wir von Herstellern, Fachkräften, Kostenträgern und Forschung erwarten. Der Nutzen steht vor den Grenzen – weil die Debatte derzeit umgekehrt läuft. 11 Seiten, Stand 19.08.2026.
Der Mensch entscheidet, was gesagt wird.
Nicht der Computer.
Und der Mensch muss nichts beweisen.
Wessen Worte sind das?: was sie beschleunigen darf, was sie nie ersetzen darf – mit einem gemeinsamen Praxisbericht von Nele Diercks und Lars Tiedemann und acht Bildschirmfotos: Aus Stichwörtern werden wählbare Sätze und ganze Geschichten. 11 Seiten.
Computer können beim Schreiben helfen.
Nele Diercks zeigt, wie sie das macht.
Aber die Wörter gehören der Person.
Ein Etikett ist kein Urteil: was Artikel 50 der KI-Verordnung seit dem 2. August 2026 verlangt, was in Deutschland dazukommt – und was darüber hinaus richtig ist. Mit der Regel, die kein Gesetz vorschreibt: Gekennzeichnet werden Produkte und Materialien, nicht die Äußerungen von Menschen. 17 Seiten, Stand 17.08.2026.
Manche Bilder und Texte macht ein Computer.
Oft muss man das dazu schreiben.
Aber was ein Mensch sagt, bleibt sein Wort.
Hilfe, die nicht übernimmt: Ko-Konstruktion, Wortvorhersage, vorgefertigte Sätze und Künstliche Intelligenz – geordnet nach der Tiefe des Eingriffs. Mit einer Leiter von zehn Stufen, zwölf Regeln für die Praxis und beiden Seiten der Debatte: der Sorge vor fremder Autorschaft und der Sorge vor einem doppelten Maßstab. 23 Seiten, Stand 19.08.2026.
Andere helfen mir beim Reden.
Das ist gut. Aber es bleibt meine Botschaft.
Ich entscheide, was gesagt wird.
Licht an, Tür auf: das Kommunikationsgerät als Fernbedienung für die Wohnung – Sicherheit, Würde in den Kleinigkeiten, der Smart-Home-Umbruch, der Trick mit der Sprachausgabe und die Grenze zur Überwachung. 6 Seiten.
Mit meinem Gerät kann ich mehr als sprechen.
Licht, Tür und Musik gehen auch.
Ich bestimme in meiner Wohnung.
Jeder Mensch ist ein Künstler: Warum künstlerischer Ausdruck allen Menschen offensteht – und was das für digitale Malwerkzeuge bedeutet.
Jeder Mensch kann Kunst machen.
Der Text erklärt, warum.
Jeder Mensch ist musikalisch: was Klang kann, wo Worte noch nicht oder nicht mehr sind, was die Forschung trägt und was das Werkzeug leisten muss. 6 Seiten.
Musik geht ohne Wörter.
Jeder Mensch kann Musik machen.
Hier gibt es längere Texte zum Herunterladen.
Lars Tiedemann hat die Texte geschrieben.
Die Texte erklären wichtige Themen genau.
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Anlaute-Frau-de-Alle.zip – Alle Buchstaben für Scripo Pro.
Alle Buchstaben für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenAnlaute-Frau-de-Erster-Buchstabe.zip – Erster Buchstabe für Scripo Pro.
Nur der erste Buchstabe für die App Scripo Pro.
ZIP herunterladenScripo-Pro-Wortlisten-de_DE-METACOM-1_0.zip – Wortlisten für Scripo Pro (METACOM).
Für Scripo Pro gibt es fertige Wort-Listen.
Mit METACOM-Bildern.
METACOM-Symbole © Annette Kitzinger – Hinweise zur Lizenz
Beide Videos zeigen Scripo Pro auf Grid 3 (Windows) – nur dort lassen sich Anlaute und Wortlisten austauschen.
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