Grundlagen zu Unterstützter Kommunikation, Literacy, Assistenz und Künstlicher Intelligenz – verständlich erklärt.
Themen entdecken
Auf dieser Seite gibt es viele Themen.
Es geht um Hilfen beim Sprechen.
Es geht um Lesen und Schreiben.
Es geht um Assistenz.
Assistenz bedeutet: Jemand hilft Ihnen im Alltag.
Es geht auch um Computer, die selbst lernen.
Man nennt das: Künstliche Intelligenz.
Klicken Sie auf ein Thema.
Dann erfahren Sie mehr darüber.
Was ist Unterstützte Kommunikation?
Wie kommunizieren Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt sprechen können? Ein Überblick über Methoden, Hilfsmittel und Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
Manche Menschen können nicht mit dem Mund sprechen. Hier steht, wie sie trotzdem sprechen können.
Herausforderndes Verhalten ist oft die wirksamste Mitteilung, die einem Menschen geblieben ist – verstehen statt abstellen.
Wie bin ich ein guter Gesprächspartner?
Ob Unterstützte Kommunikation gelingt, hängt stark von den Gesprächspartnern ab — und das ist lernbar: acht anschauliche Bausteine, von Zutrauen bis Dranbleiben, mit Übungs-App PartnerTo.
Reden klappt nur zusammen. Hier lernen Sie: So bin ich ein guter Partner. Mit der App PartnerTo kann man üben.
Was bedeutet Assistenz – und wie kommt sie in den Alltag? Der Bereich führt durch Antrag und Anleitung und durch die Lebensbereiche: Wohnen, Schule, Eltern sein, Freizeit, Krankenhaus.
Assistenz bedeutet: Jemand hilft Ihnen. Hier steht, welche Hilfe es gibt. Und wie Sie die Hilfe bekommen.
Werkstatt, Außenarbeitsplatz, Budget für Arbeit, Inklusionsbetrieb, allgemeiner Arbeitsmarkt, Selbständigkeit – sechs Wege mit den ehrlichen Unterschieden bei Geld, Rente und Assistenz.
Es gibt viele Arten zu arbeiten. Hier stehen alle Wege. Und was sie bedeuten.
Das Modell der acht Bereiche, die Instrumente der Weltgesundheitsorganisation – und der Befund, dass Stellvertretende die Lebensqualität systematisch niedriger einschätzen als die Menschen selbst.
Wie gut ist mein Leben? Das kann nur ich selbst sagen.
Was die KI-Verordnung der EU seit August 2026 verlangt, fünf verbreitete Irrtümer – und warum niemand offenlegen muss, dass er wegen einer Behinderung mit KI-Unterstützung formuliert.
Wann muss man sagen: Das hat ein Computer gemacht? Und wann nicht?
Wo hört eine Äußerung auf, die der Person zu sein? Die Leiter der Eingriffstiefe von der Rechtschreibhilfe bis zur automatischen Antwort – und zwölf Regeln für die Praxis.
Wie viel darf ein Computer helfen? Wann ist es noch mein Satz?
Unterstützte Kommunikation nach Diagnose & Situation
Viele suchen nach dem Namen der Diagnose, nicht nach „Anwendung“. Dreizehn häufige Ausgangslagen – von Autismus über Rett-Syndrom bis Schlaganfall – und was jeweils trägt.
Sie suchen nach einer Diagnose? Zum Beispiel Autismus oder Down-Syndrom. Hier finden Sie 13 Seiten dazu.