Auf dieser Seite gibt es viele Themen.
Es geht um Hilfen beim Sprechen.
Es geht um Lesen und Schreiben.
Es geht um Assistenz.
Assistenz bedeutet: Jemand hilft Ihnen im Alltag.
Es geht auch um Computer, die selbst lernen.
Man nennt das: Künstliche Intelligenz.
Klicken Sie auf ein Thema.
Dann erfahren Sie mehr darüber.
Was ist Unterstützte Kommunikation?
Wie kommunizieren Menschen, die nicht oder nur eingeschränkt sprechen können? Ein Überblick über Methoden, Hilfsmittel und Möglichkeiten der Unterstützten Kommunikation.
Manche Menschen können nicht mit dem Mund sprechen.
Hier steht, wie sie trotzdem sprechen können.
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Lesen und Schreiben lernen
Warum Schriftspracherwerb für alle wichtig ist — auch bei komplexer Behinderung. Emergent Literacy, alphabetisches Prinzip und praktische Wege.
Lesen und Schreiben ist wichtig.
Hier steht, wie man es lernen kann.
Auch kleine Schritte helfen.
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Kommunikative Kompetenz
Janice Lights Modell der vier Kompetenzbereiche, das DAGG-3 Assessment und die Verbindung zu Literacy — das theoretische Fundament der UK-Praxis.
Was macht jemanden zu einem guten Kommunikator?
Janice Light hat das erforscht.
Es gibt vier wichtige Bereiche.
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Wie bin ich ein guter Gesprächspartner?
Ob Unterstützte Kommunikation gelingt, hängt stark von den Gesprächspartnern ab — und das ist lernbar: acht anschauliche Bausteine, von Zutrauen bis Dranbleiben, mit Übungs-App PartnerTo.
Reden klappt nur zusammen.
Hier lernen Sie: So bin ich ein guter Partner.
Mit der App PartnerTo kann man üben.
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Assistenz verstehen
Was bedeutet Assistenz? Welche Formen gibt es? Wie unterstützt gute Assistenz Selbstbestimmung und Teilhabe?
Assistenz bedeutet: Jemand hilft Ihnen.
Hier steht, welche Hilfe es gibt.
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Selbstbestimmung
Über das eigene Leben entscheiden – und zwar aus echten, akzeptablen Alternativen. Warum Wählen mehr ist als Ja oder Nein sagen.
Selbst bestimmen heißt:
Sie entscheiden über Ihr Leben.
Dazu braucht es echte Auswahl.
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Teilhabe
Wirklich mitentscheiden statt nur dabei sein – die fünf Bedingungen, unter denen aus Anwesenheit echte Mitentscheidung wird.
Teilhabe heißt:
Sie sind nicht nur dabei.
Sie entscheiden auch mit.
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Pflege
Selbstbestimmte Pflege „mit mir, nicht an mir“. Auch bei der Pflege kann man mitreden – wenn die Kommunikation dafür bereitsteht.
Auch bei der Pflege gilt:
Sie reden mit.
Es geht um Ihren Körper.
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Personenzentrierung & Sozialraum
Vom Menschen aus planen, nicht vom vorhandenen Angebot. Was jemand will, wird zum Ausgangspunkt – und der Wohnort zum Ort der Teilhabe.
Planen fängt beim Menschen an.
Erst fragen: Was wollen Sie?
Dann suchen: Was hilft dabei?
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ICF – wie Behinderung entsteht
Das bio-psycho-soziale Modell der WHO – mit interaktivem Simulator, der zeigt, wie Teilhabe durch Umwelt und an der Person wächst.
Wie entsteht Behinderung?
Hier können Sie es ausprobieren.
Zum Modell
KI und Kommunikation
Wie kann Künstliche Intelligenz die Kommunikation mit Sprachcomputern verbessern? Konkrete Beispiele und Anwendungen.
Computer können selbst lernen.
Das nennt man KI.
Hier steht, wie KI beim Sprechen hilft.
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Vokabulare
Kommunikationsoberflächen mit METACOM-Symbolen für Grid (iPad) und Grid (Windows). Von Scripo Start bis Clavis.
Vokabulare sind Bilder und Wörter auf dem Sprech-Computer.
Man tippt darauf und das Gerät spricht.
Zu den Vokabularen
Anleitungen
Video-Tutorials und Anleitungen zu Grid (iPad) und Grid (Windows). Vom Einstieg bis zu Experten-Funktionen.
Hier gibt es Anleitungen.
Die Anleitungen zeigen, wie das Programm funktioniert.
Zum Lernen
EyePlayground
Apps für Augensteuerung: Spiele, Musik, Malen und erste Erfahrungen — direkt im Browser, keine Installation.
Hier gibt es Apps für die Augensteuerung.
Man kann damit spielen, Musik machen und malen.
Apps entdecken
Ansteuerungsmethoden
Augen, Finger, Taster oder Bewegung – wie steuert jemand ein Gerät? Der Überblick über die Wege und was für wen infrage kommt.
Wie bedient man ein Sprach-Gerät?
Mit den Augen oder mit dem Finger.
Oder mit einer Taste.
Hier stehen alle Wege.
Zu den Wegen
Erste Schritte: Augensteuerung
Der Einstieg in die Blicksteuerung: Was am Anfang wichtig ist, wie die Kalibrierung gelingt und warum die ersten Erfahrungen Spaß machen sollten.
Sie fangen mit der Augen-Steuerung an?
Hier steht, was am Anfang wichtig ist.
Zum Einstieg
Individuelle Lösungen
Maßgeschneiderte Kommunikationsoberflächen und Anwendungen für Grid, Snap, Communicator 5 und andere Plattformen.
Wir machen Sachen extra für Sie.
Zum Beispiel besondere Seiten für Ihren Sprech-Computer.
Mehr erfahren
Hilfsmittel beantragen
Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Kostenübernahme von Kommunikationshilfsmitteln in Deutschland. Mit interaktivem Antrags-Assistenten.
Hier steht, wie man ein Sprech-Gerät bekommt.
In Deutschland bezahlt die Krankenkasse das Gerät meistens.
Wir zeigen die Schritte.
Zur Anleitung
Kostenübernahme: Ablauf
Wer entscheidet wann? Der Weg von der Verordnung bis zur Bewilligung im Überblick – mit den Fristen, die in Deutschland dabei gelten.
Wer bezahlt das Sprach-Gerät?
Hier steht der Weg Schritt für Schritt.
Zum Ablauf
Glossar Unterstützte Kommunikation
Über 110 Fachbegriffe der Unterstützten Kommunikation — verständlich erklärt, mit Quellen, Icons und Suchfunktion.
Hier werden schwierige Wörter erklärt.
Alle Wörter sind einfach beschrieben.
Man kann nach Wörtern suchen.
Zum Glossar
Einschätzung & Beobachtung
Einschätzung „Wortzugriff“: Finden Sie heraus, welche Navigationsstrategie am besten funktioniert — ABC, semantisch oder syntaktisch.
Hier kann man einschätzen:
Wie findet man Wörter am besten?
Mit Buchstaben? Oder mit Bildern?
Zur Einschätzung
Unterstützte Kommunikation nach Diagnose & Situation
Viele suchen nach dem Namen der Diagnose, nicht nach „Anwendung“. Dreizehn häufige Ausgangslagen – von Autismus über Rett-Syndrom bis Schlaganfall – und was jeweils trägt.
Sie suchen nach einer Diagnose?
Zum Beispiel Autismus oder Down-Syndrom.
Hier finden Sie 13 Seiten dazu.
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Vokabularorganisation
Evidenzbasierter Vergleich: Wie werden Wörter in UK-Systemen organisiert? ABC, semantisch, syntaktisch, Minspeak und mehr.
Wie werden Wörter sortiert?
Nach Buchstaben?
Nach Themen?
Oder nach Wortarten?
Hier steht, was am besten passt.
Zum Vergleich
Standpunkt: Teilhabe
Unsere Position, klar formuliert: Warum Teilhabe Kommunikation braucht – und wofür AssistUK einsteht.
Das ist unsere Meinung:
Ohne Reden gibt es keine Teilhabe.
Dafür setzen wir uns ein.
Zum Standpunkt